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Topaz Foto AI


Empfohlene Beiträge

Nicht nur zum Entrauschen, sondern auch, um verlorene oder verpasste Schärfe zu (re)generieren ist das Teil genial.

Was brauch ich gute Obkektive oder einen flotten AF, wenn ich doch Topaz habe? 😉😜

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Jou, kenne ich von DxO in allen Varianten auch (inkl. der Objektivkorrekturen) ... sind wohl beides spitzen Produkte.🤗

Testphoto (Ausschnitt) von AkkiMoto - für ein Rausch-Seminar (PS: sehr empfehlenswert!)- Original:

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... nach ein paar Klicks (von mir - hab aufgepasst im Seminar ... grins) in DxO das Ergebnis:

bearbeitet von GeGie

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Gruß Gerd
www.elektromodellflug.de

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Ich muss auch sagen, mit Photo AI tun sich - vor allem, was ISO betrifft - ganz neue Welten auf! Hab ich mir letztens auch gekauft. DxO soll laut Berichten einen Ticken besser sein, aber letzten Endes ist das Jammern auf sehr hohem Niveau.

Kann DxO PureRAW eig überhaupt und wenn ja, auch so gut nachschärfen wie Topaz? Und das Vergrößern von Topaz ist ja auch der Wahnsinn. Auch wenn man das heutzutage mit manchen MP auf den Sensoren gar nicht mehr unbedingt braucht. Aber es kann was! Vor allem meine älteren Bilder, die ich aus der 7D gecropped hab, nochmal aufpeppen.

Canon EOS 7D, Canon EOS R7
Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM, Canon EF 70-200mm f/4L IS USM, Sigma 180 mm 3.5 EX DG IF APO Makro, Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM, Canon EF-S 17-55mm f/2.8 IS USM, Canon EF-S 10-18mm f/4.5-5.6 IS STM

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vor 2 Stunden schrieb mariposa.2507:

Kann DxO PureRAW eig überhaupt und wenn ja, auch so gut nachschärfen wie Topaz?

PureRAW ist in erster Linie nur zum Entrauschen da.

Topaz Photo AI sind 3 "damalige" Programme unter einer Oberfläche gepackt. DxO kann nur mit RAW Dateien arbeiten, für Topaz zumindest wenn es NUR um Entrauschen geht ist es egal ob RAW oder TIFF. Will/ muss man Schärfen und/ oder Vergrößern wird RAW empfohlen.
PureRAW ist ein Produkt was von PhotoLab stammt und mehr oder weniger "fertig" ist. Photo AI läuft seit meine ich ~1.5 Jahren als Agiles Projekt mit Wöchentlichen Updates. Schritt vorwärts, zwei zurück. 

Alles hat Vor und Nachteile.

 

Schöne Grüße

Robert

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  • 2 weeks later...

Ich hab ein paar Aufnahmen, die etwas aus dem Focus sind. Auf der Topaz-Seite gibt es ja Beispielbilder auf der versprochen wird mit Schiebeleiste vorher/nachher, wie man aus Schei..e Schokolade machen kann, z.B. Der Tiger, ein totales Matschbild oder die verwackelte Ballerina, die vorher wohl eher scharf war und man dann etwas geblurrt hat für die Schiebeleiste, so jedenfalls kams mir vor, nachdem ich Photo AI testweise runtergeladen habe und versucht habe, aus meiner Schei..e ebenfalls Schokolade zu machen.

Die Ergebnisse waren sehr sehr ernüchternd, denn egal welche Einstellung ich beim Schärfen gemacht habe, meine Bewegungsunschärfe blieb (wenn man auf der Topaz-Seite etwas tiefer gräbt, wird aus einer total verwachelten Taube? ein knackscharfes Bild, kann ich schwer glauben).

Ich benutze ja DxO in der neusten Version und die schärft ebenfalls mit 4 verschiedenen Einstellungen (was Robbie sagt ist nicht richtig bzw. er ist nicht auf dem neusten Stand).

Beim vergleichen der Bilder Photo AI und DxO muss ich DxO klar den Vorzug geben, entrauschen tun beide gut, aber die Schärfe war beim DxO etwas besser (vergesst mal den Tiger mit dem geworben wird, das ist mit Photo AI meiner Meinung nach nicht zu machen, jedenfalls bekomme ich es nicht hin und so viel einzustellen gibt es nicht). Nicht nur besser, Photo AI hat mir bei einer Springspinne deutlich Artifakte eingebaut, einzelne Haare aufgespleist, so das es wie ein Strichcode aussah.

Leider kann ich keine Bilder zeigen, da die Testversion ein abspeichern nicht zulässt.

Dann dachte ich mir was ist der Unterschied zwischen Photo AI und Scharpen AI .... muss ja wohl einer geben, warum verkaufen sie sonst die einzelnen Versionen, wenn in Photo AI alles drin sein soll.

Also hab ich mir noch Scharpen AI runtergeladen.

Und hier muss ich sagen, kein vergleich zu Photo AI.

Hier wird aus Schei..e Schokolade gemacht, zumindest ziemlich gut. Sharpen AI hat viel mehr Einstellungen, bzw. erkennt schon im Vorfeld ob es zum Beispiel ein verwackeltes Bild ist oder ob nur etwas Schärfe fehlt.

Die beworbene Ballerina kann ich damit nachvollziehen, mit Photo AI definitiv nicht.

Ich werde mit das Sharpen AI als Einzelversion vermutlich holen nachdem ich noch ein paar Tests gemacht habe, das hat mich überzeugt (Photo AI überhaupt nicht).

Was mir bei beiden aufgefallen ist, die RAW Dateien werden ziemlich blass und kontrastarm dargestellt, was mich jetzt nicht so stört, da es danach eh in Lightroom verwurstelt wird.

DxO stellt es eher zu kontrastreich dar.

Beide verändern das RAW also deutlich, abgesehen von entrauschen und schärfen

bearbeitet von Gernot K.
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vor 22 Minuten schrieb allkar:

Ein Unterschied von PureRaw und Topaz besteht generell auch darin, dass Topaz nicht auf RAW-Files beschränkt ist, sondern auch mit JPG als Quelle klar kommt. Ob man das alles braucht ist eine andere Frage,, die jeder für sich beantworten muss. 

das ist richtig, mir gehts auch nicht darum was besser oder schlechter ist, mir persönlich ist es egal wer was kauft.

wenn ich noch gar kein tool hätte und ich mich für topaz entscheiden würde, würde ich um Photo AI einen Bogen machen und vermutlich Denoise (das ich jetzt nicht getestet habe, aber entrauschen kann, gibts ja schon eine Weile) und Sharpen AI einzeln holen.

Bzw, jeder sollte die verschiedenen Versionen wirklich testen und nicht einfach blind nach was greifen nur weil andere was meinen

bearbeitet von Gernot K.
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vor 2 Minuten schrieb Gernot K.:

Bzw, jeder sollte die verschiedenen Versionen wirklich testen und nicht einfach blind nach was greifen nur weil andere was meinen

Das ist absolut richtig und soll immer verfolgt werden. Was ich meinte ist nicht aus der Perspektive, was besser und was schlechter ist, sondern wollte deutlich machen, dass da auch andere Formate als CR3 verartbeitbar sind. Daher sin diese (PureRaw und Topaz) eigentlich nicht vergleichbar. 

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Ich bin etwas überrascht von Gernots Erfahrungen. Bis Topaz AI herauskam, habe ich mit Topaz Denoise gute Erfahrungen gemacht. Dann habe ich AI gekauft und Sharpen gezielt eingesetzt. Erst nach einer Weile habe ich begonnen z.T. nur noch AI drüber laufen zu lassen, auch wenn das Hauptdefizit in der Schärfe lag. Damit war ich meist zufrieden (siehe mein Post vom 16. Juni). 

Eigentlich habe ich mich schon gefragt, wozu es denn noch Sharpen braucht, wenn AI den Job doch auch erledigt. Aber die verfeinerte Einstelloptionen mögen wohl schon einen guten Grund abgeben.

Ich werde mal versuchen, Vergleichsbilder herzustellen.

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vor 51 Minuten schrieb Mundaun:

Ich bin etwas überrascht von Gernots Erfahrungen. Bis Topaz AI herauskam, habe ich mit Topaz Denoise gute Erfahrungen gemacht. Dann habe ich AI gekauft und Sharpen gezielt eingesetzt. Erst nach einer Weile habe ich begonnen z.T. nur noch AI drüber laufen zu lassen, auch wenn das Hauptdefizit in der Schärfe lag. Damit war ich meist zufrieden (siehe mein Post vom 16. Juni). 

Eigentlich habe ich mich schon gefragt, wozu es denn noch Sharpen braucht, wenn AI den Job doch auch erledigt. Aber die verfeinerte Einstelloptionen mögen wohl schon einen guten Grund abgeben.

Ich werde mal versuchen, Vergleichsbilder herzustellen.

Für das meiste genügt es ja wohl auch, ein bisschen Schärfe nachjustieren. Auf der Seite wird aber suggeriert aus Matschbilder (z.b. Tiger) oder verwackelte Bilder wieder Scharfe zu machen.

Also ich hab mein verwackeltes nicht mit Photo AI scharf bekommen. Scharpen Ai war nicht perfekt, aber doch ziemlich gut. Hätte ich das Verwackelte, das ich retten wollte, nicht gehabt, hätte ich mir Topaz gar nicht angeschaut, da ich für die meisten Fälle mit DxO zufrieden bin. Das wäre ich dann auch mit Photo Ai. Das sind eben 08/15 Fälle.

Nimm für deinen versuch mal ein richtig unscharfes durch Bewegungsunschärfe. Das muss jetzt kein wahnsinns schlechtes sein, nur so eins bei dem der Focus ein Ticken bessere sitzen hätte müssen. Nicht eins bei dem die Schärfentiefe verrutscht ist, sondern auf dem nix mehr scharf ist. Wenn du das mit Photo Ai wieder hinbiegen kannst, dann bin ich zu blöd, was auch kein Weltuntergang wäre.

Ich hab auch mehrere total verschiedene Bilder getestet.

Wenn du dir die Mühe machen möchtest, lad doch mal Sharpen runter und sag deine Meinung dazu, ob Unterschied oder nicht.

bearbeitet von Gernot K.
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Wie schon erwähnt: Ich habe Sharpen bereits und war mit den Resultaten zufrieden. Aber ich bin gespannt, auf den Unterschied zu AI. Sobald ich Zeit habe werde ich so einen Vergleich machen.

Das Problem ist, dass ich kaum taugliche Bilder im Archiv habe, weil ich alles Unscharfe in der Regel sofort lösche (... und natürlich, weil meine Ausrüstung keine Unschärfe kennt! 😉)

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  • 6 months later...

Ich habe die Tage mal ein völlig misslungenes Bild mit Foto AI bearbeitet. 

Das wird ja immer besser hab ich das Gefühl.

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Beste Grüße von Volker

Auf den ältesten Bildern sieht man am jüngsten aus.

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Ich habe vorgestern einen ziemlichen Augenöffner in Bezug auf Topaz gehabt. Hatte ein Foto mit leichter Verwacklungsunschärfe digital aufgepeppt und dann in 70x100 ausgedruckt. Den Druck konnte ich entsorgen. Auf dem Bildschirm fällt das nicht so auf, aber da hatten sich erstaunlich viele Artefakte reimgemogelt. Meistens geht man am Computer ja doch nur die relevanten Bildanteile bei voller Auflösung durch, um nach Glitches zu suchen, aber in den Randbereichen fallen sie an der Wand genauso unangenehm auf. Bzw das ganze Bild sah irgendwie unangenehm künstlich aus. Man muss da ziemlich aufpassen. Wenn ich das Bild ungeprüft weitergegeben hätte an einen Endverbraucher, wäre es mir nachher sehr unangenehm gewesen. Aber so insgesamt sind die Topaz-Programme schon sehr nützlich. Gigapixel ist meiner Meinung nach etwas besser als die entsprechende Funktion in Lightroom. 

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vor 14 Minuten schrieb allkar:

Das ist immer ratsam. Netz vergisst nichts. 

Ich werde mir in Zukunft meine Beiträge nur noch von AI schreiben lassen. (AI ist so ähnlich wie die deutsche Version "KI". Nur ohne Fax.)

Aber stimmt schon, mit dem Gebrauch von Internet und sozialen Medien sind gewisse Herausforderungen verbunden. 

Doch trotz dieser Herausforderungen bietet die Unvergesslichkeit des Internets auch Chancen. Die Möglichkeit, vergangene Ereignisse und Informationen jederzeit abrufen zu können, hat das Potenzial, historische Aufzeichnungen zu verbessern und Wissen für zukünftige Generationen zu bewahren.

Insgesamt ist es wichtig, sich der Konsequenzen bewusst zu sein, die die digitale Unvergesslichkeit mit sich bringt, und aktiv darüber nachzudenken, wie wir persönlich und gesellschaftlich damit umgehen wollen. Nur durch eine informierte und verantwortungsvolle Nutzung des Internets können wir sicherstellen, dass unsere digitale Vergangenheit uns nicht negativ beeinflusst, sondern uns dabei unterstützt, eine bessere Zukunft zu gestalten.

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Während viele die Freiheit des Internets zur Entfaltung ihrer Individualität nutzen, möchte ich eine alternative Perspektive vorstellen: die Idee, dass Internetbeiträge umso sicherer seien, je nichtssagender sie sind, und dass jegliche Form von Individualität vermieden werden sollte.

Warum diese Behauptung? Nun, die Sicherheit und der Schutz der Privatsphäre im Internet sind von entscheidender Bedeutung. Indem wir uns bemühen, unsere Online-Identität zu verschleiern und keine persönlichen Informationen preiszugeben, können wir potenziell negativen Konsequenzen vorbeugen. Das Internet ist ein Ort, an dem Informationen leicht zugänglich sind und oft ohne unsere Zustimmung geteilt werden können. Daher ist es vernünftig anzunehmen, dass je weniger wir von uns preisgeben, desto weniger Risiken wir eingehen.

Indem wir nichtssagende Beiträge verfassen, reduzieren wir auch die Möglichkeit von Missverständnissen, Konflikten oder sogar Cybermobbing. Wenn unsere Beiträge neutral und unverfänglich sind, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie Anstoß erregen oder zu Streitigkeiten führen. Dies trägt zur Schaffung einer positiven und respektvollen Online-Umgebung bei, in der Meinungsfreiheit respektiert wird, ohne dass andere verletzt oder belästigt werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anonymität im Internet. Indem wir unsere wahre Identität verbergen, schützen wir uns vor möglichen Gefahren wie Identitätsdiebstahl, Online-Betrug oder gezielten Angriffen. Anonymität ermöglicht es uns, uns frei auszudrücken, ohne Angst vor persönlichen Konsequenzen haben zu müssen. Es eröffnet auch die Möglichkeit, sich in verschiedenen Online-Communities zu engagieren, ohne dass unsere Handlungen mit unserer realen Identität verknüpft werden.

Natürlich bedeutet dies nicht, dass wir unsere Individualität vollständig aufgeben sollten. Es geht vielmehr darum, bewusst zu wählen, welche Informationen wir im Internet teilen und wie wir uns präsentieren. Indem wir uns auf das Teilen von Inhalten konzentrieren, die neutral, unverfänglich und anonym sind, können wir dazu beitragen, eine sicherere und angenehmere Online-Umgebung für alle zu schaffen.

Ich bin gespannt auf eure Gedanken zu diesem Thema und freue mich auf eine konstruktive Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen, Dein ChatGPT

bearbeitet von Sieghard Steiner
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