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Umfrage: Warum Canon EOS R?


Warum Canon EOS R?  

100 Stimmen

  1. 1. Was ist für dich der wichtigste Grund, auf Canon EOS R zu wechseln? (mehrere Antworten möglich)

    • Weil ich Canon DSLR Objektive weiter verwenden will
      61
    • Weil ich ein Vollformat-System will
      62
    • Wegen der Qualität der Canon EOS R Objektive
      30
    • Wegen der Qualität der Canon EOS R Kameras (z.B. Sensoreigenschaften)
      36
    • Wegen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit des Autofokus
      58
    • Wegen anderer Eigenschaften des Canon EOS R Systems (z.B. Auflagemaß, Abmessungen)
      21
    • Weil ich Canon als Firma und Marke vertraue
      35
    • Ich bin im Foto-Handel so beraten worden
      3
    • Andere Gründe (bitte unten kommentieren)
      7
  2. 2. Von welchem System wechselst du zu Canon EOS R? (Bitte nur eins nennen)

    • Canon DSLR
      64
    • Canon EOS M
      3
    • Nikon DSLR
      4
    • Andere DSLR (gerne unten kommentieren, welche)
      0
    • Sony Alpha E-Mount
      8
    • Micro Four Thirds (Olympus / Lumix G)
      12
    • Fujifilm X
      5
    • Andere Spiegellose Systemkamera (gerne unten kommentieren, welche)
      1
    • Smartphone
      0
    • Bridge- oder Kompaktkamera
      1
    • Anderes System (bitte unten kommentieren)
      2


Empfohlene Beiträge

Wir möchten mehr über unsere Community-Mitglieder erfahren!

Uns interessiert speziell,

  • warum ihr zu Canon EOS R gewechselt seid und
  • mit welchem System (oder was auch immer) ihr direkt vorher fotografiert habt

Aus Gründen der Übersichtlichkeit haben wir nicht alle denkbaren Antworten aufgeführt – gerne das auswählen, was eurer persönlichen Antwort am nächsten kommt und dann unten gerne kommentieren!

Bin gespannt auf eure Antworten…

Gruß
Andreas

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Nach u.a. Leica M und APS-C (CL und TL2) wegen Rauscharmut des Sensors, Zuverlässigkeit des AF, Qualität des EVF und vor allem sehr effektiver Stabilisierung Canon R6, das alles bei sehr vertretbarem Gewicht. Leica bleibt aber als Nebenschiene bestehen, ist allerdings in den Hintergrund getreten. Das R6-Gehäuse sollte eigentlich erstmal die 6D als Astrokamera ersetzen, hat es dann auch, 6D ist verkauft. Die R6 hat dann sozusagen den Rest auch noch übernommen.

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Bin mit einer gebrauchten Sony A7r ins Vollformat eingestiegen. Was ich an der Sony nicht gut fand war, dass der AF mit EF- Objektiven nicht wirklich funktionierte. Als dann die EOS RP angekündigt, und die ersten Daten bekannt wurde, war für mich klar, wohin die Reise geht. Die EOS RP hat einen Stammplatz in meiner Fototasche bekommen. :classic_rolleyes:

"Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind; wir sehen sie so, wie wir sind." (Anaïs Nin)

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Ich war analog mit der SLR Pentax Z1p im KB-Format unterwegs. Digital bin ich dann auf das APS-C Format u. a. mit einer Pentax K10D umgestiegen. Irgendwann wurde mir die Schlepperei zuviel und ich bin zu einer Lumix FZ 50 Bridge gewechselt. Dazu diverse Kleine mit einem 1/1,8" CCD. Und zum Schluß auf eine Nikon A 1000 Taschenknipse und eine Canon SX70HS Bridge. Doch dann war´s einfach wieder mal soweit. ich wollte eine Vollformat DSLR. Und Canon hat mich von der Haptik, der relativ unkomplizierten Bedienung und ihrer Philosophie mit dem großen RF-Anschluss klar überzeugt. Einen (auch videotauglichen) AF gibt´s obendrein.

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Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich von Canon DSLR auf die RF Schiene aufgesprungen bin. Bedeutet aber nicht, dass ich diese ganz verlassen habe. Eine DSLR habe ich noch und auch eine M5 neben bei. Daher 3-Gleisig. Da ich einige EF Objektive besitze, war die Entscheidung (für mich) klar. Ich fühle mich mit dem System gut aufgehoben und sehe keinen Grund irgendwo zu wechseln.

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Ich komme von der Nikon D500 und davor war es die D700. Die beiden Kameras haben mich jahrelang auf Reitplätzen begleitet, sie waren immer zuverlässig und sie haben außerdem noch eine Menge Spaß gemacht. Neben den Nikons hatte ich auch mal Fuji, aber die haben mich auf der AF Seite wenig begeistert. Dann kamen die R5 und die R6, die R6 hatte ich letztes Jahr über Pfingsten als Leihkamera meines Händlers. Sie hat mich so begeistert, dass ich bei der Abgabe der Kamera direkt eine mitgenommen habe.

Meine Hauptmotive sind Hunde und Pferde, die kann ich nun mit einer wesentlich leichteren Ausrüstung fotografieren. Die R6 passt mit angesetztem RF 70-200 F4 locker unter die Regenjacke bei der Hunderunde. 🙂

 

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vor 1 Stunde schrieb Cousin:

Ich kann die zweite Frage nicht beantworten,,da ich nicht wechsele, sondern mein Olympus-Sytem behalten werde, weil,es deutlich kleiner ist. 

Vielleicht sollte der Titel "Von welchem System man kommt" heißen. 🙂 Glaube kaum, dass alle gewechselt sind.

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vor 15 Stunden schrieb Cousin:

Ich kann die zweite Frage nicht beantworten,,da ich nicht wechsele, sondern mein Olympus-Sytem behalten werde, weil,es deutlich kleiner ist. 

Für mich auch ein Grund am EF-M weiter zu halten, wobei dieses nie mein Hauptsystem war. Immer als Ergänzung gedacht und angeschafft, funktioniert so weiter.

bearbeitet von allkar
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Ich habe mit der EOS 80D meine ersten Fotografie-Erfahrungen gemacht. Die EOS 80D verwende ich weiterhin, wollte aber auch eine spiegellose Kamera und neben der APSC- auch eine Vollformat-Kamera. Da ich mit der EOS 80D recht gut zurechtkomme, habe ich in meine Auswahl hauptsächlich Canon-Kameras genommen und bin schließlich bei der R5 gelandet. Den EF-RF-Adapter habe ich auch angeschafft und kann dadurch meine vorhandenen Objektive an beiden Kameras verwenden.

Canon EOS R5 | RF24-105mm F4-7.1 IS STM | RF16mm F2.8 STM | RF 50mm F1.8 STM

Canon EOS 80D | EF-S18-135mm F3.5-5.6 IS USM | EF50mm F1.8 STM | EF70-300mm F4-5.6 IS II USM

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Also von analog kommend war meine erste digitale Canon eine 30D. Nach einigen Jahren dann eine 40D und wieder nach einigen Jahren eine 80D. Leider viel Pesch mit der 80D gehabt und als sie dann kaputt war kam die Frage auf was nun. Das war dann schon die Zeit wo Fuji und Sony spiegellos unterwegs waren, Canon und Nikon nichts bieten konnte. Habe dann verschiedene Fotoläden besucht, mich beraten lassen und viele Kameras getestet. Das spiegellose hatte echt seinen Reiz, war ne andere Welt, hatte viele Vorteile und so als Technikbegeisterter Mensch war dann das Verlangen nach was "neuem" groß. 

Nach 3-4 Jahren Fuji und Sony bin ich nun aber wieder bei Canon mit der R5 🙂 Was soll man sagen, man nimmt eine Canon in Hand und kennt sich aus 😉 Eine Zeitlang hatte ich parallel zu der R5 noch eine Sony A7C für "klein" aber auch die musste nach einem halben Jahr weichen denn sie verstaubte im Regal. Die R5 war einfach zu gut um sie nicht mitzunehmen. Derzeit bin ich sehr zufrieden. Die Leistung, Haptik usw. der R5 ist wirklich hervorragend. Ich nutze Sie nur zum fotografieren, bin kein Filmer.

 

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vor 14 Stunden schrieb abeckers68:

Die Leistung, Haptik usw. der R5 ist wirklich hervorragend. Ich nutze Sie nur zum fotografieren, bin kein Filmer.

Benutze sie auch nur für fotos, hab noch nicht ein film mit ihr gemacht. ich liebe die R5 und sie ist ihr geld wert, ich würde sie nur ungern wieder hergeben. ich denke auch die wird ein paar jahre halten bis etwas kommt, das so viel besser wäre. wenn die R3 das gleiche kosten würde wie die R5 wäre meine wahl die R5

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Ich fotografiere seit dem 6. Lebensjahr. Angefangen mit einer Agfa-Box-Kamera und Selbstentwicklung von Negativen und Kontaktabzügen unter dem Küchentisch. Über Minolta irgendwann zu Canon. Zunächst analog irgendwann dann auch digital. Vor einigen Jahren gab es dann ein zweijähriges Intermezzo mit der Sony 6000 und 6300. Ich hatte aber das Gefühl, Sony nimmt mich nicht ernst: Kaum hatte ich die 6000, kam die 6300; kaum hatte sich diese etabliert, kam die 6500 usw. Ich hab mich dem entzogen und bin zu Canon zurückgekehrt und wieder zufrieden. 😀

PS: ich bin aktuell 71

bearbeitet von Bonnensia
Erläuterung
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Es war mal wieder das 85L, was mich zurückgeholt hat... 😊

Im Paket mir der R6 war das für mich der Grund zurückzuwechseln, nachdem ich 2018 von EF, aus lauter Frust über die "R", zu Sony rüber bin... 

bearbeitet von F21B58
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  • 2 weeks later...

Ich habe ein paar Jahre mit Sony A7(*) fotografiert. Die Bildqualität war wirklich ausgezeichnet aber ich wurde mit dem System, bei aller Freude an den Bildern, einfach nicht warm! Die R habe ich noch abgewartet aber als die R5 langsam verfügbar wurde habe ich den Wechsel vollzogen!

Bin jetzt sehr zufrieden!

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  • 2 weeks later...

Ich bin nicht gewechselt, sondern bein Canon geblieben und diese Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht denn  von der R5 völlig überzeugt war ich angesichts des "Aussenwiderstands" nicht. 

Im Vergleich zu einer Nikon Z7-II oder Sony A7R-IV, ist die EOS R5 teurer, was für mich nicht transparent nachzuvollziehen ist. 

Warum habe ich die R5 dennoch angeschafft? Hier zur Geschichte...

Die EOS-R habe ich vor rund 18 Monaten angeschafft und sie ergänzt die DSLR EOS 80D, EOS 5D MK-IV, EOS 5Ds um eine spiegelose Kamera mit EVF.
Es ging mir bei der "R" primär darum, Erfahrungen mit dem neunen DSLM-System von Canon sammeln zu können. Die Bildqualtiät ist vergleichbar mit der EOS 5D MK4.
Ich schätze die R für Low-Light Situationen und die Fokus-Hilfe bei Makroaufnahmen. Es fehlt mir das Focus-Bracketing, was in der Rp implementiert wurde, in der R jedoch nicht. Etwas, was mir absolut nicht einleuchtet, wie es zu solchen Entscheidungen kommen kann. 
Erst recht verstehe ich dies nicht, nach dem ich die Fokusreihe der R5 ausprobiert habe und die mich begeistert. Canin hat hier ganze Arbeit geleistet.
Nun, warum habe ich weiter auf die R(5) gesetzt? Weil mich ein Umstieg auf eine Sony oder Nikon  sehr viel teurer gekommen wäre. Ein guter Objektivadapter für die EF-Objektive, würde den Preisvorteil schon schmilzen lassen und das teuere Canon-Blitzgerät samt Transmitter wäre nicht einsetzbar.
Ein homogenes System wie meines, wo jeder Akku auch in jeder Kamera funktioniert, das Blitzgerät überall einsetzbar ist und die Bedienung nahezu identisch ist, lässt ein Systemwechsel sowohl ökonomisch noch ergonomisch sinnvoll erscheinen.  Einziger Vorteil wäre noch auf seiten von Sony zu nennen und dass sind die verfügbaren Objektive von Sigma und anderen Herstellern. 
Die R-Objektive mögen gnadenlos gut abbilden, aber sie sind auch gnadenlos teuer. Nicht jedes Objektivkonzept findet meinen Zuspruch. Ein RF 800mm f/11 oder RF 70-200 f/2.8, dessen Tubus ausfährt, gewinnt bei mir keinen Innovationspreis. Das RF 15-35 ist schon ein ganz anderes Kaliber. Es gehört mit seiner letzten EF-Variante wohl zu den besten UWW-Zooms die für das Mirrorless-Vollformat angeboten wird. Es ist aber auch sagenhaft teuer.

Man darf die Dinge anders beurteilen. Ich fotografiere aus Hobby und für mich sind solche Anschaffungen immer 100% Kosten ohne Entlasstung. Der aktuelle VK-Preis war grenzwertig und ich hoffe, dass nun erstmal wieder schluß mit Gear ist. Dank der EF-RF Adapter an beiden R, wird es erstmal kein neues RF-Glas geben. 1500 Euro für ein RF100 Makro ist einfach zu teuer für dass, was es leistet.

Ich warte auf ein Sigma 105mm f/2.8 DG DN Makro ART, dass es bestimmt geben wird.  

Eine sicherlich wortreiche Meldung aber sie erläutert, warum ich Probleme mit der Entscheidung zur R5 hatte.

https://www.fotocommunity.de/photo/in-datteln-hat-man-nicht-nur-ein-neue-jupp-kaltofen/44169731

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  • 2 weeks later...

Ich habe vorher eine Lumix GH5 verwendet und wollte zu einer Vollformat Kamera wechseln. Die Eos R5 war für mich eine sehr gute Entscheidung, da bis zu 8k möglich (nach einem Software Update auch kaum Probleme mit Überhitzung). Der wichtigste Grund für mich war aber die Zuverlässigkeit des Autofokus. Für die Erstellung von Imagefilmen für Unternehmen bin ich manchmal alleine am Drehort und kann mich in Kombination mit Gimbal, Slider usw. nicht immer um das manuelle Fokussieren kümmern. Besonders der Augenautofokus ist Gold wert. Für Produktvideos spielt das weniger eine Rolle, da hier Zeit genug ist zum manuellen Fokussieren. Die mögliche Framerate von 120fps kommt ebenfalls für Zeitlupenaufnahmen immer wieder zum Einsatz.

Toll wäre eine noch höhere Framerate und die Möglichkeit von wechselbaren ND-Filter. Vielleicht wird das irgendwann bei einem Nachfolgemodell bedacht.

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  • 2 weeks later...

Ich bin von Olympus gewechselt, dafür gab es mehrere Gründe:

1. Bessere Übersicht im Sucher. Als Brillenträger war das mit meiner EM1iii problematisch und R5/6 deutlich besser

2. Mehr Reserven bzgl. ISO, Dynamik  Freistellpotential usw. auch mit rel. lichtschwachen f/4 Objektiven

3. Zwei Objektiv Lösung für Safari 24-105 + 100-500 (+ Crop). Damit ist das Setup leichter, flexibler und kompakter als ein mft Setup, das ich vorher genutzt habe u d mind. 3 Objektive brauchte.

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