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Leuchtende Nachtwolken


EUse

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Naturschauspiel im Hochsommer - bitte gern ergänzen! Leuchtende Nachtwolken entstehen hoch in der Atmosphäre bei 80 km Höhe (Mesosphäre). Dort friert Wasser an Meteorstaub aus und reflektiert noch Licht, wenn es schon recht dunkel ist. Typisch ist das Blau und die Wellenstrukturen. R6, 24-106 mm IS STM f/4-7.1.

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Am 30.10.2021 um 17:10 schrieb Lynx:

Im Mondschein

RP + RF 50 F 1.8  ISO 12.800

Das ist zwar eine schöne Nachtaufnahme, gezeigt ist aber eine Corona um den Mond, eine Beugungserscheinung an Wassertröpchen oder Eispartikeln. Leuchtenden Nachtwolken  liegen viel höher und werden einfach noch von der Sonne angestrahlt, wenn sie tief unter dem Horizont ist.

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vor einer Stunde schrieb Moppedcarlo:

Wieder mal eine schöne Serie, Eva!

Danke sehr, wenn man einmal loslegt, ist kein Halten mehr! Ich habe mir immer noch nicht alle Aufnahmen genauer angesehen. Erstaunt hat mich, dass es mit der Belichtung perfekt geklappt hat, ich habe wohl gut geschätzt, man kann sich sogar auf den Autofokus verlassen. "Sek. Selbstauslöser waren genug, damit es nicht verwackelt. Die Bearbeitung brachte eigentlich nicht mehr viel. Die JPGs sahen schon gut aus, etwas mehr Struktur und Klarheit (aber moderat!) war alles, was man noch tun konnte. Ich hätte noch eher aufstehen sollen, denn gegen 3.45 Uhr war die Erscheinung am schönsten. Es wird dann sehr schnell hell. Aber Mitte Juli ist hier erfahrungsgemäß ohnehin alles vorbei, und der Mond stört jezt auch zunehmend. Abends habe ich hier nie etwas gesehen. 

 

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vor 4 Minuten schrieb EUse:

Danke sehr, wenn man einmal loslegt, ist kein Halten mehr! Ich habe mir immer noch nicht alle Aufnahmen genauer angesehen. Erstaunt hat mich, dass es mit der Belichtung perfekt geklappt hat, ich habe wohl gut geschätzt, man kann sich sogar auf den Autofokus verlassen. "Sek. Selbstauslöser waren genug, damit es nicht verwackelt. Die Bearbeitung brachte eigentlich nicht mehr viel. Die JPGs sahen schon gut aus, etwas mehr Struktur und Klarheit (aber moderat!) war alles, was man noch tun konnte. Ich hätte noch eher aufstehen sollen, denn gegen 3.45 Uhr war die Erscheinung am schönsten. Es wird dann sehr schnell hell. Aber Mitte Juli ist hier erfahrungsgemäß ohnehin alles vorbei, und der Mond stört jezt auch zunehmend. Abends habe ich hier nie etwas gesehen. 

 

Ich bin ab ca. 05:00 Uhr  morgens mit dem Rad unterwegs zur Arbeit. Da sehe ich auch oft schöne Farben am Himmel. Leider habe ich da nie den Fotoapparat dabei ...

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb Moppedcarlo:

Ich bin ab ca. 05:00 Uhr  morgens mit dem Rad unterwegs zur Arbeit. Da sehe ich auch oft schöne Farben am Himmel. Leider habe ich da nie den Fotoapparat dabei ...

Naja, es braucht schon etwas Leidensfähigkeit und Begeisterung, den Wecker auf 3.45 Uhr oder eher zu stellen - und dann noch meist erfolglos. Ganz davon zu schweigen, dass man danach oft kaum noch einschlafen kann. 

bearbeitet von EUse
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