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R7 für einen Anfänger


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Hallo in die Runde, ich bin der Chris, bin 42 Jahre alt und komme aus dem schönen Kaprun (Österreich).

Ich möchte gerne mit der Fotografie beginnen, bin begeisterter Jäger und aus diesem Grund sehr viel in der Natur. Mein Schwerpunkt sollte aus diesem Grund die Tierfotografie werden (mein Jagdhund natürlich an erster Stelle :-).

Würde auch meine Familie und Landschaften ablichten und würde mir eine R7 kaufen, würdet Ihr sagen das sie für einen Anfänger in Ordnung wäre oder würde sie mich "überfordern"?

Ich bin technisch nicht unbegabt (technischer Beruf und auch privat technisch sehr interisiert.

Es ist mir schon klar das man kein System für jedes Gebiet finden wird, lese mich jetzt schon seit 3 Monate in die Materie ein.

Vielen Dank für eure Hilfe, sg Chris

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Hallo Chris,

das ist schwierig für uns dir da eine passende Antwort zu geben, sind dir Grundbegriffe wie Blende, Zeit und ISO bekannt?? vielleicht solltest du dir das Handbuch zur R7 einmal von der Canon Webseite runterladen und schauen ob du damit klar kommst! Natürlich gibt es an der Kamera auch Automatik-Programme, die du am Anfang nehmen kannst und dich pö a pö in die anderen Einstellungen einarbeiten kannst, ich denke da spielen viele Faktoren eine Rolle. Ich kann nur von mir reden, mir wäre die R7 zum Einstieg eine Nummer zu groß!

Gruß Bodo

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Hallo Bodo, vielen Dank für deine Antwort, Blende, Zeit und ISO ist mir schon bekannt (kenne für was, was da ist) auch bei den Einstellungen der Kamera habe ich mich mit Videos (Youtube) schon informiert. Handbuch habe ich auch schon, habe aber die 1000 Seiten noch nicht zu 100% durchgelesen. Habe schon öfters gelesen oder in Videos gehört, das sie für Anfänger nicht optimal ist, anderseits auch gerade durch die ganzen Hilfsmittel und Automatik Programme wieder gehört das sie für Anfänger sehr gut sei?!  

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Hallo Chris,

die Canon R7 ist eine tolle Kamera (auch wenn ich Sie erst ein paar Tage habe)kann ich Dir sagen... wenn Du einigermaßen technisch m.E. nicht ganz so "unintelliegent " bist kommst Du damit klar!

Es gibt viel Automatische Einstellungen aber auch sehr viele manuelle...an Anfang einfach mal Fotografieren,ich ahbe vor etwa 40 Jahren so angefangen und nach und nach komme ich gut zurecht,wobei eine neue Kamera immer ein Herrausforderung sein kann, ob nun Anfänger oder "alter Hase" 😉 ich denke wenn Du das 18-150mm STM mit kaufst ,bist Du auf der sicheren Seite,es werden ja noch weitere APS-C Objektive lt. Canon folgen und zur Not kann man auch gut die vorhandenen RF Objektive einsetzen,aber Vorsicht die beanspruchen manchmal(je nachdem welche Lichtsstärke und Qualität  z.B. "L"  gewünscht ist...) einen vollen Geldbeutel?

 

Und gerade Unterwegs(ich bin auch mit Hund unterwegs)möchte man keine Kamera mitnehmen die nicht wenigstens etwas Staub-und Spirtzwasser geschützt ist,wenn es "günstiger" sein soll ,kann ich die gute"alte"  Canon RP mit den tollen 24-105mm STM (manchmal gibt es das Kit NEU unter 999,00 Euro!)auch empfehlen ..ist zwar langsamer , und der Akku muss gewechselt werden ,aber die Bild qualität ist fast /26 Mio Pixel zu 32 Mio Pixel dafür LowLight Top und Vollformat,ebenbürtig

 

So nun schnell entscheiden und Kaufen ..damit die Witschaft in Deutschland wieder etwas "angekurbelt" wird... die Regierung  alleine schafft das ja leider nicht?

Vergessen,ich hatte vorher die Canon R10 +18-150mm und war nicht zufrieden,Akku war nach 150-180 Fotos leer,das geht gar nicht und die Kamera rauschte etwas trotz ISO 200-400 Einstellungen ,also entweder hatte ich eine"Montagskamera" oder einfach nur Pech,aber Spritzwsser- und Staubgeschützt war si auch nicht...für mich ein No GO!

 

Beste Grüße und immer Gut Licht.

bearbeitet von hartin
Vergessen...

 

Canon R  Canon RF 24-105mm 4.0 USM 

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vor 22 Minuten schrieb XynX:

Hallo Bodo, vielen Dank für deine Antwort, Blende, Zeit und ISO ist mir schon bekannt (kenne für was, was da ist) auch bei den Einstellungen der Kamera habe ich mich mit Videos (Youtube) schon informiert. Handbuch habe ich auch schon, habe aber die 1000 Seiten noch nicht zu 100% durchgelesen. Habe schon öfters gelesen oder in Videos gehört, das sie für Anfänger nicht optimal ist, anderseits auch gerade durch die ganzen Hilfsmittel und Automatik Programme wieder gehört das sie für Anfänger sehr gut sei?!  

genau...... so sind die Aussagen, du musst es letzten Endes für dich entscheiden, bedenke, dass es meist mit der Anschaffung der Kamera noch nicht vorbei ist, je nachdem was du machen willst kommen noch einige Folgekosten auf dich zu (Objektive, Blitz, Stativ, Filter, Tasche oder Rucksack usw.) 

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Hallo hartin, vielen Dank für deine Antwort, die Canon RP hab ich mir auch lange angesehen, klingt ja total Interresant da Vollformat, bin aber von der wieder abgekommen da der Verschluss (mech) bei der hälfte der R7 liegt (bin mir ja e nicht sicher ob ich die 1/8000 wirklich brauche).

Du schreibst das die RP bei LowLight Top ist, ist die R7 da viel schlechter, weil das ist ja auch ein Tema das mich im Wald ja schon stärker trifft?

Würde jetzt nicht unbedingt auf die Kosten achten (soll aber unter 3000 bleiben, wenn möglich)

Die Deutsche Wirtschaft kurble ich gerne an setze ja auch bei Hund Auto und Waffen gerne auf Deutsch 🙂

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vor 6 Minuten schrieb XynX:

die Folgekosten haben mir schon einen kleinen Herzinfarkt beschert (hab nicht gewusst das Objektive so teuer sind),

Da gab es zumindest in der Vergangenheit immer so ein Spruch - Objekt kauft man 1 mal, die Kamera wechselt man immer und immer wieder. (oder so ähnlich). 

 

Schöne Grüße

Robert

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@XynX zunächst einmal willkommen im Forum 🙂

Ich bin mir sicher eine R7 kann einen Anfänger vollkommen überfordern. Aber jede andere Kamera auch !!!  Von daher machst Du mit dem guten Stück sicher keinen Fehler, zumal sie meiner Meinung nach ein richtig gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat. Bei der Tierfotografie kann Dich auch der sehr gute Autofokus unterstützen.  Objektive sind halt wichtig. Das hat Robbi gut formuliert.

Welche Tiere stehen denn auf Deinem Plan? Welche Entfernungen und Lichtbedingungen ergeben sich da so? Vielleicht schreibst Du uns dazu noch näheres.

 

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vor 1 Minute schrieb XynX:

Hallo Robbi, bei den Preisen denk ich mir das, aber was ich gesehen habe, kann ich auf die R7 auch Vollformat Objekte schrauben, somit wäre auch mal ein Vollformat eine Option.

Du kannst alle Objektive mit RF-Mount anschließen, sowie mit Adapter auch Objektive die für EF-Mount gebaut sind - das sind die älteren Modelle für Spiegelreflexkameras.

 

 

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Hallo xbeam, finde den Preis der R7 auch wirklich gut, für das was man bekommt, habe ja mein System nach Autofokus, MP und Verschluss ausgesucht und mit den Werten der R7 habe ich keine andere unter 2000 Euro gefunden, ob ich solche Werte brauche oder nicht, habe ich noch keine Ahnung, aber lieber haben und nicht brauchen als anders.

Ja das mit welche Tieren bin ich vor 3 Monate auf die Nase gefallen, mein Grundgedanke war mal eine Systemkamera an Stelle eines Jagd Spektiv zu kaufen, hab mir gedacht wenn ich schon Tiere bei der Jagd beobachte kann ich doch auch gleich ein Foto machen (ja alle werden jetzt die Augen verdrehen, ist mir klar). So war meine Anforderung Hirsch auf ca 100 Meter müsste doch funktionieren, am besten noch im Wald und am Späten Nachmittag. Inzwischen bin ich bei alles, was im Wald wohnt auf ca. 50 Meter am Tag, auch sehr gerne Vögel und was man so beim Spazierengehen findet.

bearbeitet von XynX
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vor einer Stunde schrieb XynX:

Hallo hartin, vielen Dank für deine Antwort, die Canon RP hab ich mir auch lange angesehen, klingt ja total Interresant da Vollformat, bin aber von der wieder abgekommen da der Verschluss (mech) bei der hälfte der R7 liegt (bin mir ja e nicht sicher ob ich die 1/8000 wirklich brauche).

Du schreibst das die RP bei LowLight Top ist, ist die R7 da viel schlechter, weil das ist ja auch ein Tema das mich im Wald ja schon stärker trifft?

Würde jetzt nicht unbedingt auf die Kosten achten (soll aber unter 3000 bleiben, wenn möglich)

Die Deutsche Wirtschaft kurble ich gerne an setze ja auch bei Hund Auto und Waffen gerne auf Deutsch 🙂

Moin,

bei 3000,00 Euro Budget,mein Tip: Canon R7 + Canon 24-105mm RF USM 4.0  FERTISCH!

 

Besser geht zwar immer ,aber da bist Du schon sehr gut dabei😉

 

Canon R  Canon RF 24-105mm 4.0 USM 

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vor 3 Stunden schrieb XynX:

somit wäre auch mal ein Vollformat eine Option.

Klares jein. Aus Deinem Post habe ich Wildlife verstanden. Dafür sind meine persönliche Meinung die R/RP Suboptimal.
Die R7 ist einfach geniale Einsteigerkamera für diesen Bereich. Ich will niemanden wiedersprechen und die Sache mit der Überforderung sieht eben auch jeder anders.

Meine Sicht ist folgende - wenn ich einen Hirsch aus 30 Metern fotografieren will, dann brauche ich einfach passendes Equipment. Mit dem muss ich dann halt üben, üben und noch mal üben. Es nutzt mir recht wenig eine "einfache" Kamera und ein 35mm WW Objektiv, denn damit kann ich sehr viele Sachen fotografieren aber nicht dass was ich vor hatte. 
Ich kenne einige Leute aus meinem Umfeld die es so gemacht haben, also "einfacheres Zeug" gekauft und dann waren die mit den Ergebnissen bei den Motiven die sie machen wollten unzufrieden und nach kurzer Zeit war die Frust einfach zu groß und die Fotografie vorbei.
Da sind für Dein primäres Ziel die Linsen, die @xbeam vorgeschlagen hat meiner Meinung nach sehr guter Kompromiss. Ich bin bei den Preisen nicht so aktuell, vielleicht wäre ein gebrauchtes EF 100-400/5.6 auch drin? (Ich habe aber absolut keine Ahnung was sie gebraucht kosten)
(Klar im Wald mit den dunklen Zooms und der APS-C Kamera wirst Du schon ggf. gewisses Ärger mit Rauschen bekommen. Für mich ist Rauschen weniger schmerzhaft als ein unscharfes Foto oder Foto auf dem mein Motiv gerade "2 PX" Groß ist.

 

Schöne Grüße

Robert

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vor 22 Minuten schrieb hartin:

Moin,das stimmt ,aber wer Fotografiert schon dauerhaft mit einem 100-400mm😏 

Wenn du als Jäger (bin selbst auch Jäger)  unterwegs bist und fotografieren möchtest brauchst du eigentlich unter 200 mm gar nicht anfangen, ich habe mein 100-400 einige Male mitgeschleppt, teils sogar mit Telekonverter und fand es oft noch recht kurz.

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Wehe Wehe wenn ich auf das Ende sehe! 

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vor 20 Minuten schrieb drahthaar:

Wenn du als Jäger (bin selbst auch Jäger)  unterwegs bist und fotografieren möchtest brauchst du eigentlich unter 200 mm gar nicht anfangen, ich habe mein 100-400 einige Male mitgeschleppt, teils sogar mit Telekonverter und fand es oft noch recht kurz.

Ok,das wußte ich nicht ...bin aber auch kein Jäger😆 nur mal so als Gößen-Gewichtsvergleich:

https://camerasize.com/compact/#890.1016,890.788,890.1056,wa,t

das wäre mir Unterwegs mit dem Hund zuviel  das 100-400mm da nehme ichja meist  nur das 18-150mm mit...aber Jeder kann natürlich wie er will und besser geht natürlich immer...

https://www.golem.de/news/spiegellose-kameras-canon-stellt-supertele-objektive-mit-800-und-1200-mm-vor-2202-163430.html

 

Canon R  Canon RF 24-105mm 4.0 USM 

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vor 5 Stunden schrieb hartin:

Moin,das stimmt ,aber wer Fotografiert schon dauerhaft mit einem 100-400mm😏 

Ich. Wenn ich in der Natur unterwegs bin ist das 100-400 mein Standardobjektiv.

Ich bin ja nach ca. 30 Jahren Camcorder nun was das Knipsen angeht wieder Anfänger. In den ersten 14 Tagen hat mich die R7 mit dem fetten Handbuch schon ordentlich gefordert. Aber jetzt habe ich meine passenden Einstellungen gefunden obwohl ich immer mal wieder was neues entdecke. Vollformat kam in Bezug auf Wildlife für mich nicht in Frage. Das ist dem Cropfaktor geschuldet. Große Brennweite kann man in dem Bereich nie genug haben. Die max. 400 meines Objektives sind auch schon grenzwertig. Die R7 liefert aber eine, zumindest meine ich das, gute Qualität so das man später auch manuell am Bild etwas croppen kann. Man sollte es aber nicht übertreiben.

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