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Heute in aller Frühe , war ich draußen , um einen Sonnenaufgang aufzunehmen . Bevor sich die Sonne selbst in ihrer Pracht zeigte , begann es wunderbar gelb am Horizont zu glimmen . Leider bekam ich dieses Glimmen , nicht so natürlich in die Kamera und die Sonne war mehr hell strahlend als wie sie sich in Natur zeigte . Ich hatte mir da eine schöne gelbe Sonne gewünscht . Lag es am Filter  ( B+W UV - Haze ) oder was lief da falsch . Fotos reiche ich noch nach , komme gerade von einer langen Foto Tour zurück . Vielleicht hat jemand vorweg ein paar hilfreiche Tipps . 

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Wie hast du die Belichtung gemessen?

Ich messe über das ganze Bild und nehme mindestens 1 Stufe Unterbelichtung, dann sind die Farben satter, ist es mir zu dunkel, kann ich das am Rechner korrigieren.

Da ich hier beim Blick aus dem Fenster den Sonenaufgang sehen kann, habe  ich eine ganze Menge solcher Fotos. 

Meine Erfahrung, ein wolkenloser Himmel ist relativ langweilig, die Sonne strahlend hell, der Himmel rot.

Interessanter sind Dunst, Schleierwolken, Nebel, (Vulkan)staub, im Winter Heizungsabluft.

Wenn man die Lichtstimmung einfangen will braucht man auch nicht so ein extremes Tele, das Drumherum ist interssanter als die glühende Scheibe selber

Im übrigen, Sonnenuntergang ist einfacher, man sieht das Wetter schon vorher und es ist mehr Staub in der Luft. 

bearbeitet von polistro
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vor 19 Stunden schrieb polistro:

Wie hast du die Belichtung gemessen?

Ich messe über das ganze Bild und nehme mindestens 1 Stufe Unterbelichtung, dann sind die Farben satter, ist es mir zu dunkel, kann ich das am Rechner korrigieren.

Da ich hier beim Blick aus dem Fenster den Sonenaufgang sehen kann, habe  ich eine ganze Menge solcher Fotos. 

Meine Erfahrung, ein wolkenloser Himmel ist relativ langweilig, die Sonne strahlend hell, der Himmel rot.

Interessanter sind Dunst, Schleierwolken, Nebel, (Vulkan)staub, im Winter Heizungsabluft.

Wenn man die Lichtstimmung einfangen will braucht man auch nicht so ein extremes Tele, das Drumherum ist interssanter als die glühende Scheibe selber

Im übrigen, Sonnenuntergang ist einfacher, man sieht das Wetter schon vorher und es ist mehr Staub in der Luft. 

Wie meinst Du das mit der Belichtung ? Mein Hauptproblem hier ist , dass ich viele Windräder habe , die ich auf meinen Fotos nicht mag , keine freien Landschaften wo man das Entstehen der Morgenröte sehen kann . Der Himmel selbst war wolkenlos . Ich werde noch einige  Beispielfotos zeigen von meinen ersten Versuchen , dann kann  ich Dir auch die Einstellungen nennen . Vorab danke für deine Antwort . Noch einen schönen 2. Weihnachtstag . 

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vor 9 Stunden schrieb Ritchie:

Wie meinst Du das mit der Belichtung ? Mein Hauptproblem hier ist , dass ich viele Windräder habe , die ich auf meinen Fotos nicht mag , keine freien Landschaften wo man das Entstehen der Morgenröte sehen kann . Der Himmel selbst war wolkenlos . Ich werde noch einige  Beispielfotos zeigen von meinen ersten Versuchen , dann kann  ich Dir auch die Einstellungen nennen . Vorab danke für deine Antwort . Noch einen schönen 2. Weihnachtstag . 

Habe jetzt mal zwei Aufnahmen , die ich etwas in der DPP4 ( eine andere Bildbearbeitung habe ich nicht ) nachbearbeitet hatte . 

Bild 1 ist bei Blende 11 1/40 Sek. und 160 ISO geschossen 

Bild 2 bei Blende 7.1 1/400 ISO 160 - Der Platz war nicht so günstig aber ohne Windräder und Strommasten .  Die Sonne kam anfangs in einem schönen rötlichgelben Ton und wurde beim Steigen dann weißlich grell . Ich hatte einen UV Filter von B+W an meinem RF 24 - 105 mm an der R7 , in der Hoffnung dass sich die Sonne klarer abzeichnet . Man kann den Filter wohl drehen , aber Veränderungen konnte ich nicht erkennen .  Teuer war der auch nicht . 

Sah heute im Netz  Fotos von Sonnenaufgänge die bei Blende 8 sowohl auch Blende 22 geschossen wurden mit gleich guter Qualität . Für mich irgendwie komisch . Aber ich bleib am Ball . 

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Blende: 8 ist gut, da bei Blende 22 und kleiner der Effekt der Lichtbeugung (Streuung) stärker wird was zu Unschärfe führen kann. Der Schärfentiefebereich ist dann schon relativ groß um nicht nur den Horizont und die Sonne, sondern auch was von der Umgebung scharf zu haben.

Wichtig ist nicht nur die Blende, sondern auch der ISO und die Belichtungszeit. (Die Erde bewegt sich ja UM die Sonne. Und die Luft  als optisches Medium bewegt sich auch! )

Filter: Der UV-Filter ist, für mich nur noch als Schutz für die Frontlinse drauf. Bei Analog war das anders, da er die kurzwelligen Strahlen wegfiltert. Drehen nutzt nur beim POL-Filter etwas um den Kontrast zu verstärken, Spiegelungen zu beeinflussen oder Dunst zu vermindern. Um die Farbstimmung zu erhöhen nutzen eher Farbfilter(Verlaufsfilter) oder eine starke Bearbeitung in deinem Programm wie DPP,  RAW Therapee, LR  usw.

Belichtung: Die Sonne ist ein sehr helles Objekt. Je nachdem, ob ich SIE wichtig finde oder den Himmel, oder auch dem Boden muss ich abstriche machen. Das was ich wichtig finde muss auch im Histogramm noch Ausschlag machen. Sonst überstrahlt es (brennt aus) oder ist zu dunkel (säuft ab).

Abhilfe ist bei mir meist eine Belichtungsreihe zu erstellen.  Drei bis 7 Aufnahmen vom Stativ schnell hintereinander aufgenommen. Von extrem unterbelichtet bis stark überbelichtet (AES Belichtungsreihe), Das ist dann mühsam zusammenzusetzen (Ebenen) aber man hat mehr Bildinformation zum Retouchieren. 

LG aus Berlin

Uwe

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vor 2 Stunden schrieb Yubi:

Blende: 8 ist gut, da bei Blende 22 und kleiner der Effekt der Lichtbeugung (Streuung) stärker wird was zu Unschärfe führen kann. Der Schärfentiefebereich ist dann schon relativ groß um nicht nur den Horizont und die Sonne, sondern auch was von der Umgebung scharf zu haben.

Wichtig ist nicht nur die Blende, sondern auch der ISO und die Belichtungszeit. (Die Erde bewegt sich ja UM die Sonne. Und die Luft  als optisches Medium bewegt sich auch! )

Filter: Der UV-Filter ist, für mich nur noch als Schutz für die Frontlinse drauf. Bei Analog war das anders, da er die kurzwelligen Strahlen wegfiltert. Drehen nutzt nur beim POL-Filter etwas um den Kontrast zu verstärken, Spiegelungen zu beeinflussen oder Dunst zu vermindern. Um die Farbstimmung zu erhöhen nutzen eher Farbfilter(Verlaufsfilter) oder eine starke Bearbeitung in deinem Programm wie DPP,  RAW Therapee, LR  usw.

Belichtung: Die Sonne ist ein sehr helles Objekt. Je nachdem, ob ich SIE wichtig finde oder den Himmel, oder auch dem Boden muss ich abstriche machen. Das was ich wichtig finde muss auch im Histogramm noch Ausschlag machen. Sonst überstrahlt es (brennt aus) oder ist zu dunkel (säuft ab).

Abhilfe ist bei mir meist eine Belichtungsreihe zu erstellen.  Drei bis 7 Aufnahmen vom Stativ schnell hintereinander aufgenommen. Von extrem unterbelichtet bis stark überbelichtet (AES Belichtungsreihe), Das ist dann mühsam zusammenzusetzen (Ebenen) aber man hat mehr Bildinformation zum Retouchieren. 

Gut das über die Filter zu wissen , da brauche ich mir ja keine teuren Filter kaufen , in der Hoffnung das Problem damit zu lösen . Im Handbuch der R7 steht was über AEB Belichtungsreihen im Stichwortverzeichnis , meinst Du das ? Ansonsten lasse ich mir beim Fotografieren immer die Zeit verschiedene Einstellungen durchzugehen . 

Hatte heute einen sehr schönen Aufgang an einer anderen Lokalität , mal sehen wie die geworden sind . Diesmal ohne Filter .  

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Zu den Bildern:

Als erstes fällt auf, die exifdaten fehlen, wir sehen also weder die Brennweite, die Blende, die Belichtungszeit, die iso, den Aufnahmezeitpunkt

Dann, das Motiv:

Der Blick zum Horizont ist durch Bäume verstellt, der Sonnenaufgang war da bestimmt schon eine halbe Stunde vorbei, dementsprechend ist die Sonne schon viel zu hell.

Die Bäume bieten keinen interessanten Vordergrund, sie stehen nur im Weg.

Wie schon oben erwähnt, wolkenloser Himmel ist oft langweilig.

 

bearbeitet von polistro
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mit dem Weitwinkel RF 14mm - 35 mm

f . 22 ,  1/125 ,  ISO 100 

 

heute Mittag 12 Uhr in die pralle Sonne fotografiert , ohne Filter , so sieht das aus mit Blende 22, ich denke es gibt sehr viele Einstellungen die man ausprobieren kann , ist eben individuell nach Licht und Umgebung , durch die  Belichtungszeit  habe ich den Strahl Effekt , bei 1/1000 ist das wieder anders 😉

Aber ohne Filter brennt die helle Sonne aus 

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bearbeitet von KariBu

 Karin 

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Insgesamt finde ich das Bild zu hell und von den Farben nicht natürlich.

Am Mittag hat das Licht den kürzesten Weg durch die Atmosphäre. Darum ist die Sonne dann am Hellsten. Um das Ausbrennen zu verhindern würde ich zu einem NeutralDensity Filter (Grau-Filter) greifen. Wenn bei Iso 100 das Bild so hell wird.  UV Filter haben da keine Wirkung sie sperren nur die UV-Strahlung.

Ich denke der Strahl-Effekt kommt eher durch die kleine Blende durch die Streuung/Brechung an den Blendenlamellen zustande. Jedenfalls komme ich so meist auf diesen Effekt. So er gewünscht ist.

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LG aus Berlin

Uwe

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Der Kontrast zwischen der Sonnenoberfläche und der Umgebung ist viel zu groß, als dass beides in einem Bild dargestellt werden könnte, Selbst wenn man es mit Filtern, Ebenen und sonstigen Tricks trotzdem versucht, sieht es spätestens im Auge des Betrachters unnatürlich aus.

Vielleicht einfach mal auf passendes Wetter warten zB Schleierwolken, Hochnebel und jetzt was anderes fotografieren,vielleicht auch nur in die andere Richtung.

@Ritchie, du solltest dir eine Stelle in der Landschaft suchen, mit Blick in die Ferne, die auch ohne Sonnenaufgang schon spannend ist, der kommt dann noch hinzu.

Wenn da alles voll mit Windrädern ist, dann ist das eben so. Üben kannst du trotzdem, dann hast du im nächsten Urlaub ohne Windräder schon Erfahrung.

 

bearbeitet von polistro
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Hier mal ein paar zusammengesuchte Sonnenaufgänge, bei mir zu Hause aus dem Fenster aufgenommen.

Das erste Bild wolkenloser Himmel, die Sonne bereits beim Aufgehen gleißend hell, wenige Augenblicke später hätte ich keine Fotos mehr in die Sonne gemacht, wegen meiner Augen und dem Sensor.

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Im Prinzip das gleiche Motiv, aber mit Vulkanstaub in der Luft, Flugverkehr war eingeschränkt.

 

Andere Jahreszeit, die direkte Umgebung etwas anders. Ein Morgen mit intensivem Morgenrot, nach dem Sonnenaufgang wurden die Farben dann schnell blasser.

 

Ein Bild aus dem Winterhalbjar, die Sicht reicht nicht bis zum Horizont, das Thyssenkrupp Walzwerk steht im Weg, die Sonne ist, wenn man sie sieht, schon zu hell.

 

Die gleiche Richtung nochmal, aber mit aufgelockerter Bewölkung, ob man die Sonnenscheibe selbst sieht, ist völlig unwichtig.

 

 

 

 

 

 

 

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vor 11 Stunden schrieb Yubi:

Ich denke der Strahl-Effekt kommt eher durch die kleine Blende durch die Streuung/Brechung an den Blendenlamellen zustande. Jedenfalls komme ich so meist auf diesen Effekt. So er gewünscht ist.

ja das stimmt natürlich , habe noch eins mit f. 11 und  1/1000 , da sind die Strahlen nicht so 

bearbeitet von KariBu

 Karin 

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vor 14 Stunden schrieb polistro:

Zu den Bildern:

Als erstes fällt auf, die exifdaten fehlen, wir sehen also weder die Brennweite, die Blende, die Belichtungszeit, die iso, den Aufnahmezeitpunkt

Dann, das Motiv:

Der Blick zum Horizont ist durch Bäume verstellt, der Sonnenaufgang war da bestimmt schon eine halbe Stunde vorbei, dementsprechend ist die Sonne schon viel zu hell.

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Du hast mit allem recht . Die EXIF Daten hatte ich aber nachgefügt , meine ich . Geschossen mit dem RF 24 - 105 mm 

Hier noch mal die Daten 

Bild 1 bei F 11 - 1/40 - 160 ISO  - 105 mm 

Bild 2 bei F 7.1 - 1/400 - 160 ISO - 99 mm 

Ich weiss , die Lokalität war nicht gut gewählt , sollte mehr ein Versuch sein . Der Sonnenaufgang begann aber erst , als die Sonne höher stand , wurde sie gleißend hell , da brach ich ab .

Zeige auch noch mal die Bilder 

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vor 8 Stunden schrieb polistro:

Hier mal ein paar zusammengesuchte Sonnenaufgänge, bei mir zu Hause aus dem Fenster aufgenommen.

Das erste Bild wolkenloser Himmel, die Sonne bereits beim Aufgehen gleißend hell, wenige Augenblicke später hätte ich keine Fotos mehr in die Sonne gemacht, wegen meiner Augen und dem Sensor.

 

Im Prinzip das gleiche Motiv, aber mit Vulkanstaub in der Luft, Flugverkehr war eingeschränkt.

 

Andere Jahreszeit, die direkte Umgebung etwas anders. Ein Morgen mit intensivem Morgenrot, nach dem Sonnenaufgang wurden die Farben dann schnell blasser.

 

Ein Bild aus dem Winterhalbjar, die Sicht reicht nicht bis zum Horizont, das Thyssenkrupp Walzwerk steht im Weg, die Sonne ist, wenn man sie sieht, schon zu hell.

 

Die gleiche Richtung nochmal, aber mit aufgelockerter Bewölkung, ob man die Sonnenscheibe selbst sieht, ist völlig unwichtig.

 

 

 

 

 

 

 

Sehr beeindruckend , deine Aufnahmen beruhigen mich dahingehend , weil ich gestern morgen so eine ähnlichen Aufgang hatte . Stelle ich hier noch ein . 

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Ich zeige euch meine Aufgänge von gestern , die mir viel besser gefallen , da ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war . War auf dem Weg zum Baumarkt in aller Frühe .

R7 - RF 24 - 105 mm - F 8 - 1/250 - 200 ISO bei 28 mm 

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Das sieht doch schon viel besser aus.

Hast du Bedenken gehabt, die Sonne selber auch im Bild zu haben?

So nah am Horizont ist die Sonne noch nicht so stark, da besteht keine Gefahr.

Was man aber vermeiden sollte, die Kamera auf dem Stativ für längere Zeit Richtung Sonne gerichtet zu lassen, Brennglaseffekt.

bearbeitet von polistro
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Manchmal ergeben sich auch Situationen, die nicht planbar sind, die Sonne war hier nur ganz kurz zu sehen, dann zog es sich wieder komplett zu.

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bearbeitet von polistro
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