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Hallo zusammen,

vorweg: mir ist klar, dass die Frage bzw. diese Fragen an sich in Frage gestellt werden sollten. Dennoch erlaube ich mir ein paar Gedanken einzubringen und freue mich über eure Meinung dazu.

Nachdem ich nun von Leica (digital) vollkommen losgekommen bin und meine Canon 5DMKII nicht mehr die Neueste, aber trotzdem noch ziemlich gut ist, habe ich überlegt in eine neue Canon Kamera zu investieren. Ich bin da zwischen der R6MK2 und der R5 hin- und hergerissen. 

Die R5 gibt es derzeit neu zu sehr attraktiven Preisen. Sie ist zwar immer noch teurer als die R6MKII und technologisch auch älter, trotzdem tendiere ich aktuell zur R5. 45MPX braucht man sich nicht oft, so eine Auflösung ist für mich aber vollkommenes Neuland und reizt mich.

Ich habe mir ein Video angesehen, bei dem die Kameras verglichen wurden. Die Aussage war die: wenn man Sport- und Tiere, etc. fotografiert, dann die R6MK2, für Portrait, Hochzeit, etc. eher die R5. Warum kommt man zu der Erkenntnis, dass für Portraits eine hohe MPX Anzahl besser ist. Diese Aussage habe ich nicht verstanden.

Schnelligkeit ist für meine Anwendungen nicht so wichtig, genauso wenig wichtig ist eine hohe Anzahl an Bildern pro Sekunde.

Vielleicht ist das eine Illusion, aber von einer hohen MPX Zahl erwarte ich mir sehr detailreiche Aufnahmen, auch wenn die Ausgabegröße nicht extrem groß ist.

Für mich sind auch die Farben, die aus der Kamera kommen für die Entscheidung wichtig. Wie verhalten sich denn die Farben bei diesen Kameras. Sind die natürlich oder tendieren sie zu einem Farbstich ?

Wer von den Besitzern beider Kameras nutzt welche der beiden überwiegend und warum ... das würde mich interessieren.

Danke und beste Grüße

Anton

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Ich ziehe die R5 immer noch vor, unter anderem wegen der höheren Auflösung.
Die brauche ich in der Tierfotografie oft fürs Croppen.

Die Aussage aus dem erwähnten Video kann ich auch nicht nachvollziehen.

Das Farbverhalten sollte eigentlich kein Kriterium sein, wenn du RAW fotografierst.
Zu einem Farbstich tendiert wohl keine der beiden Kameras.
Aber mit den RAW-Dateien bleiben dir alle Freiheiten der Welt, die Farben so zu steuern, dass sie für dich passen.

 

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vor 13 Minuten schrieb leitna:

Hallo zusammen,

vorweg: mir ist klar, dass die Frage bzw. diese Fragen an sich in Frage gestellt werden sollten. Dennoch erlaube ich mir ein paar Gedanken einzubringen und freue mich über eure Meinung dazu.

Nachdem ich nun von Leica (digital) vollkommen losgekommen bin und meine Canon 5DMKII nicht mehr die Neueste, aber trotzdem noch ziemlich gut ist, habe ich überlegt in eine neue Canon Kamera zu investieren. Ich bin da zwischen der R6MK2 und der R5 hin- und hergerissen. 

Die R5 gibt es derzeit neu zu sehr attraktiven Preisen. Sie ist zwar immer noch teurer als die R6MKII und technologisch auch älter, trotzdem tendiere ich aktuell zur R5. 45MPX braucht man sich nicht oft, so eine Auflösung ist für mich aber vollkommenes Neuland und reizt mich.

Ich habe mir ein Video angesehen, bei dem die Kameras verglichen wurden. Die Aussage war die: wenn man Sport- und Tiere, etc. fotografiert, dann die R6MK2, für Portrait, Hochzeit, etc. eher die R5. Warum kommt man zu der Erkenntnis, dass für Portraits eine hohe MPX Anzahl besser ist. Diese Aussage habe ich nicht verstanden.

Schnelligkeit ist für meine Anwendungen nicht so wichtig, genauso wenig wichtig ist eine hohe Anzahl an Bildern pro Sekunde.

Vielleicht ist das eine Illusion, aber von einer hohen MPX Zahl erwarte ich mir sehr detailreiche Aufnahmen, auch wenn die Ausgabegröße nicht extrem groß ist.

Für mich sind auch die Farben, die aus der Kamera kommen für die Entscheidung wichtig. Wie verhalten sich denn die Farben bei diesen Kameras. Sind die natürlich oder tendieren sie zu einem Farbstich ?

Wer von den Besitzern beider Kameras nutzt welche der beiden überwiegend und warum ... das würde mich interessieren.

Danke und beste Grüße

Anton

Hallo.

Ich habe aktuell die R6III. Eine tolle Kamera, vollgepackt mit Einstellmöglichkeiten und Technik, was mich derzeit noch ein wenig überfordert, aber ich werde lernen damit umzugehen und tolle Bilder/Videos herausholen.

Ich habe auch etwa ein Jahrzehnt mit der 5D II fotografiert und konnte gut mit den Schwächen, wie z.b. die  schlechte Treffsicherheit des Autofocus umgehen, vor allem bei Sportaufnahmen.

2023 bin ich dann auf die R8 umgestiegen und hatte Anfangs massive Probleme mit diesem schnellen und treffsicheren Autofocus umzugehen. Dies hat dann aber nach vielen Übungseinheiten sehr gut geklappt.

Nun bin ich mit der R6III wieder soweit, dass ich viele Dinge lernen muss um damit hervorragende Bilder und Videos machen zu können.

**Ein Meister fällt eben nicht vom Himmel**

Was die Farben der Canon Kameras, die ich bisher in der Hand hatte betrifft, so kann ich sagen, dass diese sehr gut und natürlich sind.

Auch am Dynamikumfang, zumindest bei meinen Kameras, war nie etwas auszusetzen.

Bei RAW Aufnahmen kommt es natürlich auch zum großen Teil auf die Nachbearbeitung an.

Grüssle

Gitti

 

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Bei den Kameras mit hoher Auflösung gibt es ja die Meinung, dass die Objektive den Sensor "bedienen" können müssen. 

Ist das nach eurer Erfahrung ein Mythos oder tatsächlich so ?

Ich habe bei Canon kaum Objektive. ich fotografiere seit 30 Jahren nur mit Festbrennweiten. Ich habe mich da nie so eingeschränkt gefühlt. Ich habe immer auf Lichtstärke gesetzt; die Gestaltungsmöglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe waren für mich immer wichtig. Ich habe jetzt noch ein EF 2.0/35 und ein 1.2/50mm. Die würde ich gerne an die R Canon adaptieren. Vielleicht gesellt, sich das ein oder andere Objektiv noch hinzu, vielleicht auch mal ein Zoom ... wer weiß ?

 

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vor einer Stunde schrieb leitna:

Bei den Kameras mit hoher Auflösung gibt es ja die Meinung, dass die Objektive den Sensor "bedienen" können müssen. 

Ist das nach eurer Erfahrung ein Mythos oder tatsächlich so ?

Die Auflösung eines Sensors wird dann nicht genutzt, wenn das Objektiv dieselbe Auflösung nicht leisten kann.

Alte Objektive hatten diesbezüglich geringere Anforderungen zu erfüllen, weil die Auflösung der analogen Filme und ersten digitalen Sensoren deutlich geringer waren, als es heutige Sensoren sind.

Auch heutige, billige Objektive vermögen manchmal nicht so fein aufzulösen, wie es der Sensor dahinter eigentlich könnte.

Ich habe mal gelesen, dass eine Auflösung von 115 Linienpaaren notwendig wäre, um einen 45 MP Sensor an KB auszureizen. - Keine Garantie meinerseits, ob dieser Wert zutrifft!

bearbeitet von Mundaun
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R6 ii und R5 sind beides sehr gute Kameras. Die R6 ii hatte ich 2 Jahre in Gebrauch und ich liebe diese Kamera. Leider hat sie für die Tierfotografie zu wenig Auflösung (24 MP). Die R5 kenne ich nur von Bekannten und weiß, dass sie sehr gut ist. Ich hatte bis vor 1 Woche auch noch die R5 ii und habe sie letzte Woche gegen die neue R6 iii eingetauscht. Dieser Tausch war eine seeehr gute Entscheidung. Heute Vormittag bekam ich eine weitere R6 iii. An einer habe ich nun das RF 200-800 mit dem 1.4er Konverter für die Tierfotografie und an der anderen das RF 70-200 sowie bei Bedarf das RF 14-35. An Deiner Stelle würde ich die R6 iii zumindest mal in Erwägung ziehen. Du bekommst aktuelle Technik und eine Kamera, die man in den meisten Bereichen sehr gut einsetzen kann. Die Auflösung ist top und das Rauschverhalten ebenso. Bei der R5 mit ihren 45 MP rauscht es schon heftig.

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vor 4 Stunden schrieb leitna:

Hallo zusammen,

vorweg: mir ist klar, dass die Frage bzw. diese Fragen an sich in Frage gestellt werden sollten. Dennoch erlaube ich mir ein paar Gedanken einzubringen und freue mich über eure Meinung dazu.

Nachdem ich nun von Leica (digital) vollkommen losgekommen bin und meine Canon 5DMKII nicht mehr die Neueste, aber trotzdem noch ziemlich gut ist, habe ich überlegt in eine neue Canon Kamera zu investieren. Ich bin da zwischen der R6MK2 und der R5 hin- und hergerissen. 

Die R5 gibt es derzeit neu zu sehr attraktiven Preisen. Sie ist zwar immer noch teurer als die R6MKII und technologisch auch älter, trotzdem tendiere ich aktuell zur R5. 45MPX braucht man sich nicht oft, so eine Auflösung ist für mich aber vollkommenes Neuland und reizt mich.

Hallo Anton,

ich habe meine 5D Mark IV erst September 2021 durch eine R6 ersetzt. August 2025 habe ich mir schließlich noch eine R5 gegönnt – und bin mit ihr äußerst zufrieden. Der ausschlaggebende Grund für den Wechsel war für mich persönlich die aus meiner Sicht nicht ganz ausreichende Auflösung der R6. In bestimmten Situationen habe ich die hervorragende Bildqualität der 5D Mark IV durchaus vermisst.

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vor 2 Stunden schrieb leitna:

Bei den Kameras mit hoher Auflösung gibt es ja die Meinung, dass die Objektive den Sensor "bedienen" können müssen. 

Ist das nach eurer Erfahrung ein Mythos oder tatsächlich so ?

Ich habe bei Canon kaum Objektive. ich fotografiere seit 30 Jahren nur mit Festbrennweiten. Ich habe mich da nie so eingeschränkt gefühlt. Ich habe immer auf Lichtstärke gesetzt; die Gestaltungsmöglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe waren für mich immer wichtig. Ich habe jetzt noch ein EF 2.0/35 und ein 1.2/50mm. Die würde ich gerne an die R Canon adaptieren. Vielleicht gesellt, sich das ein oder andere Objektiv noch hinzu, vielleicht auch mal ein Zoom ... wer weiß ?

 

Für meine gewerbliche Arbeit setze ich nach wie vor ausschließlich auf EF-Objektive, die ich seinerzeit zu entsprechend hohen Preisen bei Canon Deutschland erworben habe. Diese möchte ich auch künftig nicht durch RF-Objektive ersetzen. Um meine künstlerische Gestaltung stärker auszuleben, habe ich mir zusätzlich einige FD- und New-FD-Objektive angeschafft.

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vor 15 Stunden schrieb leitna:

Bei den Kameras mit hoher Auflösung gibt es ja die Meinung, dass die Objektive den Sensor "bedienen" können müssen. 

Ist das nach eurer Erfahrung ein Mythos oder tatsächlich so ?

Ich habe bei Canon kaum Objektive. ich fotografiere seit 30 Jahren nur mit Festbrennweiten. Ich habe mich da nie so eingeschränkt gefühlt. Ich habe immer auf Lichtstärke gesetzt; die Gestaltungsmöglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe waren für mich immer wichtig. Ich habe jetzt noch ein EF 2.0/35 und ein 1.2/50mm. Die würde ich gerne an die R Canon adaptieren. Vielleicht gesellt, sich das ein oder andere Objektiv noch hinzu, vielleicht auch mal ein Zoom ... wer weiß ?

 

Ich nehme die R6II eher für Portraits, Konzerte, Theater, lowlight. In der Regel reichen mir die 24MPix völlig aus. 
Die R5II eher für Vögel, Natur. Da nützt mir die Reserve, hin und wieder trotz langem Tele auf APS-C mit noch 17MPix umschalten zu können. 

Gegenüber Deiner 5DII mit 21MPix sind die Ergebnisse schon mit der R6II um Welten besser. Deine EF Objektive funktionieren mit dem Canon EF-RF Adapter an den neuen Spiegellosen genauso gut oder besser als an der 5DII.
Neben ein paar RF-Zooms habe ich zb noch ein EF 85mm 1.8 und ein 35mm 1.4 im Einsatz, die ich vor 25 Jahren gekauft habe. Da holen die 45 MPix natürlich nicht mehr viel mehr an Details eines Motives heraus als 24MPix oder 33MPix der R6III. Es hat schon seine Gründe weshalb z.B. ein RF 50mm 1.2 mehr Linsen verbaut hat und größer, schwerer und teuer gegenüber dem EF 50 1.2 geworden ist, um die 45MPix oder mehr auszureizen. Wenn man das braucht, gibt es diese Linsen.

Ich kann die R6II auch heute noch neu zum inzwischen sehr attraktiven Preis <1800€ empfehlen. Die R5I würde ich persönlich nur gebraucht bis 2000€ kaufen. Anstatt einer neuen R5I würde ich zum vergleichbaren Preis zur R6III greifen.
Die R6III ist sicher für viele jetzt der Königsweg.

 

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ich denke aufgrund der Eos R6III wird der Absatz der R5 und der R5II ziemlich zurückgehen. Die R5I wird überhaupt nicht mehr leicht zu verkaufen sein.

Aktuell gibt es die R5I um knapp unter Eur 2.500,00 neu bei einem Fotofachgeschäft. Deshalb hab ich kurz einen Kauf überlegt. Aber die R6III wäre tatsächlich eine gute Alternative. High Iso ist für mich nicht so wichtig, aber wenn die R5 schon bei geringen Iso Werten rauscht, ...

 

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vor einer Stunde schrieb leitna:

High Iso ist für mich nicht so wichtig, aber wenn die R5 schon bei geringen Iso Werten rauscht, ...

Das habe ich in den letzten (fast) 5 Jahren irgendwie nicht bemerkt...

Auf jeden Fall war das Rauschverhalten der R5 Mk I bei ISO 6400 besser als ISO 400 meiner 5D3.
Ich habe da nicht lange überlegt und die 5D3 abgestoßen. 
Rauschen ist ein Thema das oft überbewertet wird, vor allem bei aktueller Software.

bearbeitet von allkar
Ergänzung
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vor einer Stunde schrieb leitna:

ich denke aufgrund der Eos R6III wird der Absatz der R5 und der R5II ziemlich zurückgehen. Die R5I wird überhaupt nicht mehr leicht zu verkaufen sein.

Aktuell gibt es die R5I um knapp unter Eur 2.500,00 neu bei einem Fotofachgeschäft. Deshalb hab ich kurz einen Kauf überlegt. Aber die R6III wäre tatsächlich eine gute Alternative. High Iso ist für mich nicht so wichtig, aber wenn die R5 schon bei geringen Iso Werten rauscht, ...

 

Das glaube ich nicht.
Die R5I ist abgekündigt, Canon und Händler verkaufen nur Restbestände (teils neu als refurbished!).

Die R5II ist jetzt 1 Jahr alt, die Erstkäufer zum Listenpreis haben sie alle bekommen, jetzt gab es die ersten guten Aktionen. Ich habe sie erst vor kurzem gekauft trotz Wissen um die R6III.

Die R6II bleibt weiter offiziell und günstig im Programm und ist ja was AF etc betrifft eine Generation neuer als R5I.

Spätestens im nächsten Herbst gibt es dann die R6iii in den Aktionen. Kameras sind zum Großteil ein Computer. Und deren Preis fällt relativ schnell und stetig.

Bezüglich Rauschen sind die heutigen Kameras viel besser als Deine 5DII. Und es gibt Software die das zusätzlich noch korrigieren kann.

Ja, die 24MBit Vollformat-Sensoren haben größere Pixel und rauschen daher ca. eine ISO-Stufe weniger als 45 MPix. Am besten ist da die R1. Aber R6II/R8 liegen kurz dahinter, vor der R6III. Dann kommen R5II, R5I. Nochmal eine Stufe schlechter sind dann die APS-C Varianten.

Du kannst Dich nur verbessern, egal welche Entscheidung Du triffst.

 

 

 

 

 

bearbeitet von tomba8tomba
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Ich habe beide Kameras besessen und würde heute immer die R5 der R6II vorziehen. Für mich war das Mehr an Auflösung allein schon ein guter Grund, aber die R5 hat noch viele andere Vorteile (z.B. CF-Card, Handling, Haptik, Menüeinstellungen, etc.) die man im Laufe der Zeit nicht mehr missen möchte. 

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vor 21 Minuten schrieb Spitzie:

Ich habe beide Kameras besessen und würde heute immer die R5 der R6II vorziehen. Für mich war das Mehr an Auflösung allein schon ein guter Grund, aber die R5 hat noch viele andere Vorteile (z.B. CF-Card, Handling, Haptik, Menüeinstellungen, etc.) die man im Laufe der Zeit nicht mehr missen möchte. 

Mit welcher Kamera hast Du die beiden Kameras ersetzt?

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vor 21 Stunden schrieb leitna:

 

Wer von den Besitzern beider Kameras nutzt welche der beiden überwiegend und warum ... das würde mich interessieren.

Danke und beste Grüße

Anton

Hallo Anton,

mir geht es ähnlich wie den Kollegen hier, ich habe die R5 - auf Grund der höheren Auflösung - der R6II vorgezogen und nutze diese noch heute. Das liegt aber auch daran, daß ich zusätzlich noch eine R8 nutze. Beim heutigen Angebot von Canon würde ich mich vermutlich für die R6 III entscheiden, da sie sicher ein sehr guter Kompromiss ist. 

Für welche Motive / Einsatzgebiete willst du die Kamera denn eigentlich nutzen?

VG

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vor 15 Minuten schrieb allkar:

Demnach wäre meine Wahl  70% R5 - 30% R6 (ohne auf die Mark-Nummer zu achten)

Fakt ist aber, dass die Auflösung der R6Mk3 die Wahl nicht unbedingt erleichtert. Bereits mit dem Sensor der R war man bei der ähnlichen Auflösung und diese war schon für damalige Zeiten komfrtabel. Dass später auf die 20 resp. 24 Mpx bei der 6-er gegangen wurde, habe ich nicht so toll empfunden. Das war bestimmt der 5DSr geschuldet, die ich (ähnlich wie die R) nutzen dürfte, ohne eine eigene der beiden zu besitzen. Der kauf einer R5 (5Mpx weniger als 5DSr, aber 12Mpx mehr als die R) war daher eine, für mich verständliche Sache. Vor allem bei den Bildern, die ich damals gemacht habe (werden hier nicht gezeigt) war die Auflösung von großer Bedeutung. Inzwischen ist diese Zeit bereits Geschichte, aber für die kommende Kamera werde ich wohl nicht unter 45Mpx gehen wollen. Man hat sich daran gewöhnt, genug Reserven für Cropp zu haben. Manchmal geht es halt nicht ohne Zuschnitt.  

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Gut, dass man eine große Auswahl für seine Anwendungsfälle und Größe des Geldbeutels hat. Spiros ging sogar von der 45 MPix R5II „zurück“ auf die R6III mit 33.

bearbeitet von tomba8tomba
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vor 6 Minuten schrieb tomba8tomba:

Gut, dass man eine große Auswahl für seine Anwendungsfälle und Größe des Geldbeutels hat. Spiros ging sogar von der 45 MPix R5II „zurück“ auf die R6III mit 33.

Wenn das einem passt, warum nicht? Mpx sind nicht alles, aber wenn man diese gut gebrauchen kann, sind doch von Bedeutung.

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Ich habe Sony und Canon und auch eine Zeit Nikon parallel genutzt. Alles gebraucht gekauft, Sony A9, Nikon Z6ii und die Canon R6, bei den Farben habe ich nie irgendwelche grundsätzlichen Unterschiede feststellen können. Egal ob JPEG oder RAW. In der Bedienung sind sie logischerweise alle anders. Sony und Canon finde ich, sind nicht soweit auseinander, hängt aber vielleicht auch damit zusammen, ich hatte schon oft beide Fabrikate im Besitz. weil sie über den Sigma Adapter beide Canon EF nutzen können.

Zu der Frage, von den Farben würde ich nix abhängig machen. Wenn du wirklich an dem Unterschied zweifelst, dann kaufe dir eine gebrauchte und benutze zwei Fabrikate parallel. Die R5 ist halt eine Kamera, die bestimmt im Bereich mit wenig Licht nicht so besonders sein wird. Wenn du deine Bilder oft beschneiden willst, dann ist ne R5 zumindest, interessant. Dann kommt aber wieder die Frage, für welche Anwendung benötigst du die große Pixelzahl? Meist werden die Bilder doch heute nur noch am PC angeschaut. Was da reicht, weiß hier bestimmt fast jeder, eine sehr geringe Zahl der Pixel.

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