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Canon RF200-800 Erfahrungsbericht Tierfotografie


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Hallo!

Ich konnte inzwischen das Canon RF200-800 für die Wildlife-Fotografie testen und ich muss sagen, ich war ziemlich beeindruckt. Bildqualität, Autofokus und Bildstabilisator sind sehr gut und meiner Meinung nach auf dem Niveau eines Objektivs der L-Serie. Die recht kleine Blende kann es etwas schwieriger machen, das Motiv zu isolieren und erfordert definitiv höhere ISO-Werte. Aber ich denke, das ist der Preis, den man für ein relativ leichtes und preiswertes Objektiv mit einer Brennweite von 800 mm zahlt. Das Einzige, was mir wirklich nicht gefallen hat, war der manuelle Fokusring, der auch als Steuerring fungiert und etwas schwer zu bedienen war (sowohl von der Position als auch vom Widerstand).

Einen vollständigen Bericht mit Tests und Beispielbildern gibt es auf meinem YouTube-Kanal:

Herzliche Grüsse,

Fabian

Canon EOS R5-RF200-800mm F6.3-9 IS USM-455mm-f7.1-1-800s-ISO2000.jpg

bearbeitet von Fabian Fopp
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Bei aller Begeisterung für die langen Brennweiten, soll man die limitierende Faktoren nicht vergessen -  Luftlinse, die bestes Objektiv zunichte machen können.

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EOS R • 1/1250s •  f/6.1 • ISO 200 • Canon EF 600 mm f/4.0 L IS II USM  +  EF1.4x + Adapter  •  @840.0 mm  •   2366 x 1200px,  347 kB

bearbeitet von allkar
exif
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Der Focusring ist auch beim 100-500 meiner Meinung nach deplaziert, ich versteh auch nicht warum der Zoomring 10 Meter breit sein muss.

Sind die Japaner im Schnitt nicht kleiner als die Europäer und haben somit noch kleinere Hände .... bedienen die ihre eigenen Objektive oder testen das Orang Utans mit riesen Händen für sie. Fragen über Fragen.

bearbeitet von Gernot K.
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Hallo Gemeinde,

ich bin im November ins Canon-System gekommen, habe mir eine R6.2 und das 100mm Makro gekauft. Für die Tierfotografie hätte ich mir beinahe auch das 100-500mm gekauft, aber sah dann die Ankündigung des 200-800mm Objektivs. Die längere Reichweite bei 800mm ist natürlich ein Vorteil. Der Fabian Fopp hat beide verglichen und sie liegen etwa gleichauf. Auch andere Autoren bewerten das 200-800mm sehr gut. Meine Frage als Neuling im Canon-System ist, was genau hindert Canon daran, das Objektiv als 'L' einzustufen? Da denke ich, da muss doch ein Grund vorliegen. Es ist auch 800€ billiger (Listenpreise, durch Winteraktion aktuell gleich teuer). Ist die optische Qualität evtl. doch nicht hoch genug für die L-Klasse, oder sind es andere Kriterien? Was mir in der Werbung auffällt, dass beim 100-500er die "einzigartige optische Leistung, Kontrast und Schärfe" hervorgeboben wird, beim 200-800er jedoch nur "namhafte" optische Leistung. Für das 500er spricht auch, dass der beste Abbildungsmaßstab am langen Ende liegt, da kann man es als Tele-Makro für Schmetterlinge und Libellen nutzen, beim 800er am kurzen Ende. Das 800er ermöglicht wiederum größere Distanz zu scheuen Tieren. Ich bin etwas ratlos.

Vielen Dank,

Garfield

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Hallo Garfield

 

Willkommen im Forum! Die Linse ist erst im Zulauf, da gibt es noch so nicht viele Erfahrungen dazu. Bei dieser Nicht-L-Linse dürften die Abstriche bei der optischen Leistung sehr überschaubar sein. Nachdem was bekannt ist, sollen einzig die Bilder bei Brennweiten von 200 - 500 in den Randbereichen nicht ganz so knackscharf sein. Auch die Naheinstellgrenze / Abbildungsmassstab ist etwas schlechter als beim RF100-500. Das RF 200-800 ist halt konsequent auf Reichweite getrimmt. Ist aber Jammern auf hohem Niveau. Weggespart wurde der Fokusring (der bei RF-Objektiven obligatorische Steuerungsring kann als Fokusring verwendet werden) und der Stabi hat nur einen Modus. Auch gibt es keinen Schalter für einen Autofokuslimiter. Derartige Funktionen würden bei einer L-Linse niemals weggespart werden.

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Vieles ist subjektiv, Chris Kaula hat glaub ich gemeint das 100-500 wäre optisch marginal besser. Zudem kann man sie glaub ich nicht wirklich 1:1 vergleichen, da sie bei unterschiedlichen Brennweiten verschiedene Blenden haben.

Was eine L Linse auszeichnet sind wohl spezielle Gläser (verschiedenes Material), um eben eine gewisse optische Qualität, zu erreichen. Dazu zählt halt aber nicht nur Schärfe , sondern auch Verzeichnung und chrom. Abberation. Wenn ich mich erinner zeigte das 200-800 verschiedendlich chrom Abberation und das 100-500 nicht, kann mich aber irren und schau nicht nochmal nach.

Ich glaube gerade chrom. Abberation zu vermeiden benötigt spezielle Gläser, damit eben jede Wellenlänge des Lichtes in einem Brennpunkt landet. Ich kenne das vor aus der Astronomie, wenn Sterne Farbsäume bekommen, weil es ein etwas günstigeres "Glas" war. Gute Ferngläser und Fernrohre kosten dagegen richtig Geld. So ähnlich wirds bei den Objektiven auch sein.

Was glaub ich viele übersehen, warum ein Objektiv teuer ist, ist auch wieviele Linsen und vor allem welche Linsen benötigt werden, um eine gewissen Qualität zu erreichen. Die meisten schauen nur auf die Blende und meinen dann das Geld ist es nicht wert für so ein Dunkelobjektiv, beachten aber nicht was alles nötig ist um überhaupt diese Dunkelblende zu erreichen.

Ein Objektiv mit wenigen oder hauptsächlich "normalen" Glas sind halt günstiger als eines mit vielen oder teurem Glas. Die Lichtstarken Fest-Tele-Brennweiten sind nicht umsonst kleine Monster und schwer.

Alle L Linsen sind abgedichtet, wobei das 200-800 ebenfalls abgedichtet ist. Andere Nicht-Ls sind es normalerweise nicht.

Und ganz wichtig, L Linsen haben meist einen Beutel und die Streulichtblende ist dabei 😁

ich glaube der Vergleich hinkt so oder so, wir haben 500 mm gegen 800 mm und einen Extender kann ich an beiden verwenden. Für reines Wildlife würde ich auf jeden Fall zum 200-800 greifen. Das 100-500 seh ich mehr als "Allrounder", es deckt zwei Gebiete ab, da es auch makrofähig ist. Das 200-800 ist für Makro nicht wirklich tauglich, eigentlich gar nicht.

bearbeitet von Gernot K.
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vor 14 Stunden schrieb Gernot K.:

Das 100-500 seh ich mehr als "Allrounder", es deckt zwei Gebiete ab, da es auch makrofähig ist. Das 200-800 ist für Makro nicht wirklich tauglich, eigentlich gar nicht.

Genau so. Wenn ich durch die Landschaft wandere ist das 100-500 das Immerdraufobjektiv. Auf diesen Wanderungen mache ich die Großzahl meiner Photos, egal ob Insekt, Vogel oder größere Tiere. Mit einem 200-800 wäre ich nicht so flexibel. Das ist mehr was führ den Ansitz. Qualitätsunterschiede werden wohl nur Profis zum Thema machen denn ich glaube das sie unter normalen Umständen nicht erkennbar sind. Faktoren wie das Motiv selber und die Umgebungsbedingungen fallen da viel mehr ins Gewicht.

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Hallo

Ich sehe das auch so. Habe mir das 200-800 bestellt und es soll meine 800 und 600er, jeweils f11 ersetzen. Was mich ein bisschen wundert: warum wird das 100-500 wegen seiner Makrofähigkeit so gelobt? Habt ihr schon mal an das 100-400 gedacht? Da kann das 100-500 nicht anstinken und das 100-400 ist voll konvertertauglich, nicht so verkrüppelt wie das 100-500 und nahezu genauso scharf. Ich hatte mir das 100-500 geliehen und auf einem Workshop mit beiden fotografiert. Wenn ich die Exifs nicht sehe kann ich keinen Unterschied (am Monitor) erkennen. Das 100-400 ist klein und leicht und kostet schlappe 2000 Euro weniger als das 100-500. Gut, es ist schwarz und kein L. Das wird (bleibt) mein immerdrauf Tele und für den Ansitz wird es das 200-800.

Grüße

Jürgen

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Ich spreche jetzt für mich. Ich hatte das 100-400. Tolles Objektiv. Hab's aber verkauft weil ich mehr Brenweite wollte. Dann ist es das 100-500 geworden weil es so hoch gelobt wurde. Das mit dem Makro hatte ich erst hinterher erkannt und möchte es nun nicht mehr missen. Das mit dem Extender ist blöd aber er wird nur in vorher geplante Situationen zum Einsatz kommen bzw. wenn ich weiß das eine große Brennweiten von Nöten ist.

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@Jürgen

Es wird nicht gelobt, weil es aussergewöhnlich im Makro ist, sondern weil es Makro kann. Und da es um einen Vergleich geht zwischen 2 Objektiven muss man andere dazu nicht nennen wie z.B. das 100-400. Das das 100-400 genauso gut Makro kann wurde ebenfalls schon mehrfach erwähnt ("nicht anstinken" find ich reichlich übertrieben, das 100-400 hat einen besseren Abbildungsmaßstab 1:25 gegenüber 1:3 vom 100-500, was keine Welten sind)

Wenn man hauptsächlich Makro machen will empfehlen sich keine von beiden, sondern ein echtes Makro-Objektiv. Ich benutze beides.

Wenn man bereits eines von beiden Objektiven hat würde sich niemand noch das andere nur als Makro Objektiv dazukaufen (ich meine jetzt das 100-400 und 100-500)

Und beim Extender interessiert beim Makro nur das lange Ende, am kurzen Ende nimmt man ein Makro-Objektiv. Das nebenbei.

bearbeitet von Gernot K.
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vor 4 Stunden schrieb Juergen1311:

Habt ihr schon mal an das 100-400 gedacht?

Hier mal ein unbeschnittenes Bild der R8 mit dem RF 100-400 und dem 2xExtender. Für die Makrospezialisten 1:0,84, da bei Verwendung des Extenders sich die Naheinstellgrenze nicht ändert. 

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Moin zusammen ... bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen und werde mir das 200-800 auf jeden Fall holen - bei mir wird es das Sigma 150-600 C ersetzen, was an der R6 gute Dienste leistet, aber ab und an doch mit dem Fokus etwas Probs hat ... ich bin im Bereich Wildparkfotografie unterwegs : Luchs, Wolf und co, aber auch gern mal bei kleineren Vögeln, wenn es sich anbietet und habe im Wildpark zusätzlich eine 70D mit 70-200 für Aufnahmen auf kürzere Distanz, deshalb stört mich die Naheinstellgrenze von 3,3 m (Sigma 2,7 m) nicht wirklich ... allerdings wird es noch dauern - denke mal, im Sommer wird das RF 200-800 überall verfügbar sein und vlt. gibt dann ja wieder mal eine CB-Aktion ... ansonsten allen gutes Licht und man liest sich !

 

gruß grey  

 

greywolve (greywolve) Profile / 500px

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Am 29.12.2023 um 09:55 schrieb Gernot K.:

@Jürgen

Es wird nicht gelobt, weil es außergewöhnlich im Makro ist, sondern weil es Makro kann. Und da es um einen Vergleich geht zwischen 2 Objektiven muss man andere dazu nicht nennen wie z.B. das 100-400. Das das 100-400 genauso gut Makro kann wurde ebenfalls schon mehrfach erwähnt ("nicht anstinken" find ich reichlich übertrieben, das 100-400 hat einen besseren Abbildungsmaßstab 1:25 gegenüber 1:3 vom 100-500, was keine Welten sind)

Wenn man hauptsächlich Makro machen will empfehlen sich keine von beiden, sondern ein echtes Makro-Objektiv. Ich benutze beides.

Wenn man bereits eines von beiden Objektiven hat würde sich niemand noch das andere nur als Makro Objektiv dazukaufen (ich meine jetzt das 100-400 und 100-500)

Und beim Extender interessiert beim Makro nur das lange Ende, am kurzen Ende nimmt man ein Makro-Objektiv. Das nebenbei.

Hallo Gernot

Warum so aggressiv? Du erkaufst Dir etwas weniger Abbildungsmaßstab mit guten 2000 Euro mehr Kosten?

Aber, egal. Ich habe hier meine Meinung geschrieben und bei der bleibe ich, egal was "man" so alles nimmt! Und übrigens, ich nehme auch lieber ein Makroobjektiv (RF 100/2,8), aber ich habe es nicht immer dabei und da leistet das 100-400 keinen schlechten Ersatz.

Übrigens, ich gehöre nicht zu denjenigen die von "Hörensagen" schreiben. Was ich hier von mir gebe habe ich selbst erfahren. Ich habe das 100-400, habe das 100-500 2 Tage getestet und habe auch das Makro und ich habe obige Erfahrungen für mich gemacht. Klar ist das 100-500 ein tolles Objektiv, habe damit 2 Tage Wildlife (nicht Makro) fotografiert aber für mich stellt sich die Frage: Ist es wirklich über 2000 Euro mehr wert. Im Grunde muss das aber jeder für sich selbst entscheiden.

Grüße und noch einen schönen Sonntag

Jürgen

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Hallo Jürgen,

ich weiß jetzt nicht was an meinem post "aggressiv" war. Weil ich sagte ich find es übertrieben? Ich habe dir doch in der Sache 100-400 recht gegeben.

Und ich kann mich nur wiederholen, im Faden geht es um 2 Objektive ... ich wüsste nicht, warum man dann das 100-400 erwähnen müsste/sollte.

Ich habe keine agressive Gedanken gegen niemanden hier im Forum, falls du dich angegriffen gefühlt hast, war das nicht meine Absicht und täte mir Leid. Von meiner Seite wäre/ist alles gut.

Zu deiner Frage, ob ich mir für 2000 einen besseren Abbildungsmaßstab kaufe, kann ich sagen, nein das tue ich nicht, ich hab mir das Objektiv nicht für Makros gekauft, sondern aus anderen Gründen, unter anderem die Brennweite. Das es auch als Makro taugt habe ich hinterher festgestellt. Wenn ich kleine Insekten fotografieren möchte und nur aus diesem Grund losziehe, nehme ich nach wie vor das 100er Makro. Wenn ich große Insekten wie Schmetterlinge oder Libellen fotografieren möchte nehme ich das 100-500, da hier der Abbildungsmaßtstab von 1:1 keine Rolle spielt, und wenn mir dann ein kleines Insekt vor die Füße kommt, wechsle ich nicht extra das Objektiv.

Gruss

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Ich rede zwar auch immer von der tollen Makrofähigkeit des 100-500 aber eigentlich ist es eine Nahaufnahme aus größerer Entfernung. Unter einer Makroaufnahme verstehe ich etwas anderes. Als Beispiel das Facettenauge einer Libelle formatfüllend. Das geht nur mit einer speziellen Optik. Ich finde es dolle das daß 100-500 diese "Nahaufnahmen" ohne Objektivwechsel kann aber jeder muss für sich entscheiden was einem wichtig ist unabhängig vom Preis.

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So. ich habe jetzt getauscht, und zwar das 100-500 gegen das 200-800. Erste Bilder müssen noch ein wenig warten wegen fehlender Sonne und kalten Temperaturen.

Obwohl, ein erstes konnte ich schießen aber unter nicht nachvollziehbaren Bedingungen. Kamera warm, Objektiv kalt usw.

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Beste Grüße von Volker

Auf den ältesten Bildern sieht man am jüngsten aus.

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