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vor 24 Minuten schrieb strobel:

Wer die R6 II hat und nicht sofort die hohe Auflösung und die neuen Videofunktionen (etc) braucht, der hat ja schon eine sehr gute Kamera und somit keine Eile mit dem Kauf einer R5 II.🙂

Das ist ja des, ich brauche die hohe Auflösung, weil ich sehr viel Croppe. 🙂

 

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Gerade eben schrieb alex-f75:

Das ist ja des, ich brauche die hohe Auflösung, weil ich sehr viel Croppe. 🙂

 

OK, dann hat Canon dich quasi am Haken.😉

 

Im Prinzip könntest du dir auch zu deiner R6 II noch eine (ggf gebr.) R5 (I) kaufen.

Dann hättest du zwei sehr gute Kameras und es müsste finanziell ähnlich sein wie, R6 II verkaufen und R5 II kaufen.

(Die Bedienung wäre dann allerdings etwas unterschiedlich.)

 

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  • 5 months later...
Am 23.7.2024 um 19:43 schrieb alex-f75:

Das ist ja des, ich brauche die hohe Auflösung, weil ich sehr viel Croppe. 🙂

 

Das erschließt sich mir nicht. Magst Du mir erklären warum Du so stark croppen musst? Gibt es keine Möglichkeit näher an das Motiv heranzukommen oder eine größere Brennweite zu benutzen? 

Beste Grüße

Frank

  • Like 1

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man mehr als 1 Sekunde schaut.“

(Henry Catier-Bresson)

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Ich kann mich dem Statement von @alex-f75 anschliessen. Auch ich croppe sehr viel.
("viel" meist im Sinne von "oft". Nicht überwiegend im Sinne von "stark".

Gerade in der Wildlife-Fotografie hat man da bei der Aufnahme oft wenig Zeit für einen gepflegten Bildaufbau, bzw. für die optimale Ausschnitt-Wahl.
Da hilft es, wenn man bei der Bearbeitung Reserven hat fürs Croppen.

Zweitens kommt man - auch in der Wildlife-Fotografie - oft an die Grenzen des Brennweiten- bzw. Zoom-Spektrums.
Gerade bei Vögeln ist man manchmal innerhalb weniger Momente am hinteren oder vorderen Ende des Brennweitenbereichs.
Und wenn etwas Länge fehlt, kann man mit der vorhandenen Brennweite und einem moderaten Crop noch vieles machen.
Wohingegen das Aufrüsten auf eine noch längere Brennweite schnell mal den finanziellen Rahmen sprengen kann und erst noch beim Rumtragen an der Schmerzgrenze kratzt. Oder noch schlimmer: Wenn das gute Stück wegen der zu erwartenden Strapazen gleich zu Hause bleibt.

Deswegen kann eine hohe Auflösung oft noch etwas retten, was sonst mit der gerade verfügbaren Ausrüstung eben nichts geworden wäre.

bearbeitet von Mundaun
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Am 3.1.2025 um 15:14 schrieb Mundaun:

Wohingegen das Aufrüsten auf eine noch längere Brennweite schnell mal den finanziellen Rahmen sprengen kann und erst noch beim Rumtragen an der Schmerzgrenze kratzt.

Das RF200-800 liegt bei 2500€, die R5II bei 4400€. Canon tut gerade erstaunlich viel, um eine schnelle Kamera verwenden zu können, die nur 24MP hat.

Ganz abgesehen davon, dass man auch das noch mit 45MP der R5 erster Generation verwenden kann, weil deren AF am dunklen Ende leistet, was mit DSLR undenkbar war.

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vor 4 Minuten schrieb outofsightdd:

Das RF200-800 liegt bei 2500€, die R5II bei 4400€. Canon tut gerade erstaunlich viel, um eine schnelle Kamera verwenden zu können, die nur 24MP hat.

24 MP? Von welcher Kamera schreibst du jetzt? R3?

Ich habe das RF 200-800 und die R5 (I). Trotzdem komme ich nicht darum herum, immer mal wieder fehlende Brennweite mit Croppen ausgleichen zu müssen. Da bin ich voll bei @alex-f75.

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vor 1 Stunde schrieb Mundaun:

24 MP? Von welcher Kamera schreibst du jetzt? R3?

Ich habe das RF 200-800 und die R5 (I). Trotzdem komme ich nicht darum herum, immer mal wieder fehlende Brennweite mit Croppen ausgleichen zu müssen. Da bin ich voll bei @alex-f75.

Geht mir genauso. Oft kann man gar nicht so nahe ran wie man möchte ...

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vor 3 Minuten schrieb Moppedcarlo:

Geht mir genauso. Oft kann man gar nicht so nahe ran wie man möchte ...

Es scheint eine allgemein gültige Formel zu sein 

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Nicht jeder kann so nahe ran, nicht immer hat man die große Brennweite mitgeschleppt, nicht immer bekommt man die Makro(Nahaufnahme) mit dem Abbildungsfaktor hin so wie man ihn haben will. Darum croppe ich. Außerdem kann man bei höher aufgelösten Bildern noch etwas an der Komposition feilen, Denn nicht immer hat man (außer im Studio) die Zeit und Möglichkeit mehrere Versuche zu machen. Da ist etwas 'Fleisch zum Croppen mir oft eine Hilfe. (R5 I)

  • Like 2

LG aus Berlin

Uwe

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vor 9 Minuten schrieb lillymotte04:

sondern ?

Will man viel Brennweite, kauft man sich eine APSC Kamera, da der kleinere Sensor nur den Ausschnitt des Vollformats nutzt, aber durch eine höhere Pixeldichte im Vorteil  (auch beim Cropen) sein könnte. VF kauft man um bessere Quali beim Vollbild zu haben. Stärkeres Cropen bei VF mach auch nur bei vielen Megapixel Sinn. Hat man beim VF 20 oder 24 Mpx Sensor, so hält sich die Cropp-Freudigkeit in den Grenzen, da am Ende doch zu wenig Pixel übrig bleiben können.

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vor 10 Minuten schrieb allkar:

Will man viel Brennweite, kauft man sich eine APSC Kamera, da der kleinere Sensor nur den Ausschnitt des Vollformats nutzt, aber durch eine höhere Pixeldichte im Vorteil  (auch beim Cropen) sein könnte. VF kauft man um bessere Quali beim Vollbild zu haben. Stärkeres Cropen bei VF mach auch nur bei vielen Megapixel Sinn. Hat man beim VF 20 oder 24 Mpx Sensor, so hält sich die Cropp-Freudigkeit in den Grenzen, da am Ende doch zu wenig Pixel übrig bleiben können.

Zustimmung!  Eine hohe Auflösung ermöglicht stärkeres Croppen. Die ist aber unabhängig vom Sensorformat und die gibt es auch bei APS-C oder MFT. Mit Vollformat läßt sich noch anders freistellen und bei schwachem Licht können sich Vorteile ergeben.

 

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vor 1 Minute schrieb lillymotte04:

Ja gut, ich ging jetzt von meiner R5MKII aus. Da hat man natürlich mit 45 MP immer die Möglichkeit zu croppen, nachdem man keine ordentliche Komposotion auf die schnelle

machen konnte.

Das ist aber was anderes. Da ich bei meinen Bildern auch von 45Mpx ausgehe, habe ich die gleiche Möglichkeit zu croppen. Das war aber nicht der primäre Grund für den Kauf der Kamera. Wenn du an die R5 ein APSC Objektiv montierst, bekommst du eine Aufnahme mit knapp 18Mpx, also weniger Auflösung als jede beliebige R APSC liefert. 

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vor 45 Minuten schrieb xbeam:

Zustimmung!  Eine hohe Auflösung ermöglicht stärkeres Croppen. Die ist aber unabhängig vom Sensorformat und die gibt es auch bei APS-C oder MFT. Mit Vollformat läßt sich noch anders freistellen und bei schwachem Licht können sich Vorteile ergeben.

 

Da stimme ich dir und @allkar zu, die Auflösung/Megapixel (Kleinsensoren unterhalb MFT schließe ich mal aus) ist das entscheidende, nicht das Sensorformat. Schon vor 12 Jahren hat von der Auflösung her, das APS-C Format aufgrund der Auflösung, das Mittelformat herausgefordert.😊

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"Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind; wir sehen sie so, wie wir sind." (Anaïs Nin)

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vor 4 Stunden schrieb lillymotte04:

Aber kauft man sich unter anderem nicht genau deswegen eine VF Kamera, um eben noch croppen zu können ?

Da gibt es etliche andere Gründe, die für VF, statt ein kleineres Format sprechen: Grundsätzlich technisch bessere Kameras und qualitativ hochwertigere Objektive. Die grösseren Sensoren bieten mehr Spielraum für Freistellung, Low Light Aufnahmen, High ISO Performance und mehr.

Zudem scheinen die grossen Hersteller das VF-Format bei ihren Weiterentwicklungen bevorzugt zu behandeln. Dies insbesonders seit dem Wechsel von Spiegelreflex zu Spiegellos.

Wenn Reserven zum Croppen vorhanden sind, ist das natürlich willkommen. Das hängt aber nicht direkt mit der Sensorgrösse zusammen, sondern mit der Anzahl MP, mit welchen dieser Sensor bestückt ist. 

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Am 5.1.2025 um 15:45 schrieb Mundaun:

24 MP? Von welcher Kamera schreibst du jetzt?

Von der Kamera, die inkl. dem RF200-800 zum Preis von weniger als einer R5II ohne Objektiv zu haben ist. Der Punkt ist ja: Viel Reichweite ohne Croppen zu müssen gab es so leistungsfähig noch nie so bezahlbar bei Canon.

Klar, man will immer noch mehr und hängt dann hinter das erschwinglich lange Tele auch noch die 45MP-Kamera, ohne die Nachteile der frühen 50MP-Versuche bei Canon zu bekommen. Etwas mehr Bodenhaftung würde da vielen Diskussionen gut tun.

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vor 2 Stunden schrieb outofsightdd:

... ohne die Nachteile der frühen 50MP-Versuche bei Canon zu bekommen. Etwas mehr Bodenhaftung würde da vielen Diskussionen gut tun.

Bodenhaftung? - Eben!

Die "frühen 50MP-Versuche bei Canon" waren die 5Ds und die 5Dsr. Das waren alles andere als nur "Versuche".
Das waren leistungsfähige, selbst noch für heutige Verhältnisse hochauflösende KB-Kameras.
Und deren Nachteile waren dieselben, wie sie heutige hochauflösende Kameras im Vergleich zu den weniger hoch auflösenden heutigen Kameras haben.

Mit dem Punkt "Viel Reichweite ohne Croppen zu müssen gab es so leistungsfähig noch nie so bezahlbar bei Canon" hast du natürlich Recht.
Wobei "ohne Croppen zu müssen" immer relativ ist. Auch mit 800 mm Brennweite kommt man mal an den Punkt, wo diese nicht mehr reichen.

bearbeitet von Mundaun
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Am 6.1.2025 um 17:17 schrieb xbeam:

Zustimmung!  Eine hohe Auflösung ermöglicht stärkeres Croppen. Die ist aber unabhängig vom Sensorformat und die gibt es auch bei APS-C oder MFT. Mit Vollformat läßt sich noch anders freistellen und bei schwachem Licht können sich Vorteile ergeben.

 

Einspruch! Bei APS-C oder MFT ist die Pixeldichte höher, das bedeutet, dass die Blende viel früher zu Unschärfekreisen führt. Das ist ein Trugschluss, viele Pixel auf einem kleinen Sensor mehr Information liefern. Irgendwo setzt die Physik Grenzen.

Viele Details aus großer Entfernung heranholen braucht nun mal viel Glas.

Grüße

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vor 10 Stunden schrieb AlfredTetzlaff:

Einspruch! Bei APS-C oder MFT ist die Pixeldichte höher, das bedeutet, dass die Blende viel früher zu Unschärfekreisen führt. Das ist ein Trugschluss, viele Pixel auf einem kleinen Sensor mehr Information liefern. Irgendwo setzt die Physik Grenzen.

Viele Details aus großer Entfernung heranholen braucht nun mal viel Glas.

Grüße

Das ist klar, allerdings war hier vorher keine Rede davon, mit welchen Optiken das funktionieren kann. Nimmt man APSC mit einem rel. hellem Teleobjektiv, so hat man auch bei Croppen einen gewissen Vorteil. Ich habe früher mit 7D2 und f2.8/400 (gemietet) auch manchmal gecroppt und das mit Erfolg.

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vor 10 Stunden schrieb AlfredTetzlaff:

Irgendwo setzt die Physik Grenzen.

Und diese Grenzen hängen auch mit der Entfernung und dem Wetter zusammen. Wir sind ja nicht im luftleeren Raum unterwegs. Und haben nicht wie die Teleskope keinen Messstrahllaser im Einsatz um diese Interferenzen herauszurechnen. Auch mit perfektem Glas kann das alles zunichte machen.

Ich habe mich oft gefragt warum mal nur 'Matsch' und manchmal bei, für mich, gleichen Bedingungen, ein starkes Bild ist. Gleiches Objektiv, gleiche Kamera gleiche Blende Brennweite, etc.. Sind Luftwirbel im Weg oder Staub macht das je weiter je mehr aus.

LG aus Berlin

Uwe

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Am 6.1.2025 um 22:57 schrieb Mundaun:

Nachteile waren dieselben, wie sie heutige hochauflösende Kameras

Wo heute Kameras mit 45/47/50 MP stacked sensors haben, generell ohne Spiegel, mit IBIS, mit optimierter Belichtungsbeurteilung durch WYSIWYG und teils gleich noch ohne mechanischen Verschluss arbeiten, also eben Nachteile der Geschwindigkeit in der Verarbeitung weg sind, Herausforderungen für das Erreichen der Sensorauflösung reduziert wurden und sich die Probleme vom Speicherplatz mit der IT-Entwicklung und neuen Kompressionsverfahren der Rohdaten quasi erledigt haben, bleibt ja nichts übrig.

Die Schwierigkeiten einer EOS5DS(R) würde man heute mit einer 80MP EOS R vielleicht teilweise wieder sehen, aber genau aus dem Grund bringt Canon so was im Moment vielleicht noch nicht, weil man eben Auflösung und Geschwindigkeit möglichst kompromisslos verkaufen kann. Was ich nicht damit aussagen wollte, dass die damals gemachten Bilder mit den 50MP schlecht wären... keinesfalls!

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